Donnerstag, 25. März

Donnerstag in Köln

9 Termine
In 147 Tagen · Do 25.03.Senftöpfchen-Theater · 31,90 €

Ingo Börchers - Zeichen & Wunder - KölnPremiere 25.03.2027, 20:15

Ingo Börchers sucht nach neuen Wegen zwischen Fortschrittsglauben und Fatalismus, ein lustvolles Plädoyer für Zuversicht.

Dein Donnerstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:15
18:30WA22ERMANNLUXOR
Symbolbild
19:00Himmel und Kölle - Das Comedy-MusicalVolksbühne am Rudolfplatz
Symbolbild
20:00HonahleiStadtgarten
20:00LANCE BUTTERSDie Kantine Kulturbetrieb
20:00EMMA RUTH RUNDLEGEBÄUDE 9
20:00Tommy JaudGloria
20:15Ingo Börchers - Zeichen & Wunder - KölnPremiereSenftöpfchen-Theater
Dein Termin

Senftöpfchen-Theater

Das Haus deines Termins
Heute20:15Cologne Comedy Festival: Maladée - Voilà, da bin isch!Senftöpfchen-Theater
Morgen20:15Cologne Comedy Festival: Mathias Tretter - SouveränSenftöpfchen-Theater
Sa15:00Cologne Comedy Festival: Engel&Esel - Produktionen - Remmidemmi unter Baum Nr. 5Senftöpfchen-Theater
Sa20:15Cologne Comedy Festival: Friedemann Weise - Satire suchen ein Zuhause - PremiereSenftöpfchen-Theater
So19:00Cologne Comedy Festival: Katie Freudenschuss - One-Woman-Show - KölnPremiereSenftöpfchen-Theater
Di20:15Cologne Comedy Festival: Olaf Bossi - Generation XY: Die 80er, die 90er und das Leben heute - Die Comedy-Show von Olaf BossiSenftöpfchen-Theater

Worum es geht

Was ist denn hier passiert? Ist Kabarettist Ingo Börchers plötzlich alttestamentarisch unterwegs? Ist er der Esoterik auf den Leim gegangen? Was will uns der Künstler sagen? Und worauf genau müssen wir uns einstellen, wenn Zeichen und Wunder geschehen? Auf ein Happy-End oder eher auf ein dystopisches Finale? In seinem neuen Soloprogramm macht sich der Bielefelder Humorarbeiter auf die Suche nach dem, was ist, was war und wie das alles enden wird. Oder besser noch: Wie es weitergehen könnte. Er hat weder Lust auf blinden Fortschrittsglauben, noch auf den Fatalismus der Letzten Generation. Er hat Lust auf was anderes. Auch, wenn er dieses Andere noch nicht so richtig dingfest machen kann. Um der Sache näher zu kommen, versucht er, nicht hinterfragte Glaubenssätze gegen den Strich zu bürsten und en passant sein eigenes Manifest zu formulieren: Ergreifen statt festhalten. Duett statt Duell. Menschenrechte statt rechte Menschen. Reinen Wein einschenken statt Wasser predigen. Neugier statt Gier. Bildung statt Vermögensbildung. Wertschätzung statt Wertschöpfung. Vernetzen statt Verstricken. Fragen statt antworten. Zeichen und Wunder. Ein ebenso lustiges wie lustvolles Plädoyer für eine neue Zuversicht. Und wer weiß? Vielleicht finden wir alle schließlich im Unsinn den Sinn. Denn es geschehen ja noch Zeichen und Wunder. Foto: Marc Kruse

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