In 41 Tagen · Mi 09.12.Kulturetage · 42,50 €

Inga Rumpf & Friends 09.12.2026, 20:00

Inga Rumpf und ihre Band zelebrieren die Sternstunden ihrer ikonischen Karriere mit einer Mischung aus Frumpy-Hymnen und neuen Songs.

Kulturetage

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Worum es geht

Inga Rumpf & Friends: Get Together „It`s high time to get up" singt Inga Rumpf in ihrem Frumpy-Song „Get Together" und trifft damit den Nerv der Zeit. Kurios: Ingas Text stammt aus dem Jahr 1991, der Song wiederum vom Album „Frumpy -- News", als die Rockgruppe um Inga und Jean Jaques Kravetz eine Art Reunion feierte. Jetzt ist „Get Together" Opener und Titel des aktuellen Live-Repertoires. Die Mischung macht's: Nicht nur der Song „Get Together" klingt up to date, auch die „Frumpy-/Atlantis"-Hymnen „How The Gipsy Was Born" und „Get On Board" sind Klassiker, die von den Fans seit jeher begeistert gefeiert werden. Songs vom Jubiläumsalbum „Universe of Dreams/Hidden Tracks" machen das Repertoire zu einer Sternstunde der ikonischen Karriere dieser großartigen Künstlerin mit ihrer tollen Band „Friends". Oder anders: It's simply Inga Rumpf. Denn „Inga Rumpf ist Kult!", wie seinerzeit die „Sylter Nachrichten" konstatierten. Als Sängerin der „City Preachers", bei denen sie ihre Karriere als Folk-Predigerin begann, als geniale Interpretin von Jazz, Blues, R&B und Soul, vor allem aber als Rocksängerin bei „Frumpy" und „Atlantis", den Bands, die in den 70er Jahren deutsche Rockgeschichte geschrieben haben. Sie ging mit Aerosmith, Udo Lindenberg und Lionel Ritchie auf Tournee, komponierte für Tina Turner, jammte mit Keith Richards und Ron Wood. Blues-Großmeister B.B. King holte Inga und ihre Band Friends für eine umjubelte Deutschland-Tournee als „special act" auf die Bühne. Ingas schwarzes Timbre ist so einzigartig wie ihr musikalisches Genie. Das Universum von R & B, Soul, Gospel, Jazz und Rock ist ohne sie undenkbar. Denn wie keine Zweite erzeugt sie mit ihren Songs und ihrem Charisma jene wunderbare Magie, die das Publikum in tiefster Seele berührt. Inga Rumpf (voc., g.) Joe Dinkelbach (org., p.) -- Thomas Biller (b.) Robin McMinn (dr.) -- Arne Vogeler (g.)

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