Sonntag, 11. April

Sonntag in Coburg

3 Termine
In 164 Tagen · So 11.04.Reithalle Coburg · 21 €

IM WESTEN NICHTS NEUES - Nach dem Antikriegsroman 11.04.2027, 18:00

Ein junger Mann zieht voller Idealismus in den Krieg und findet sich im Schlamm und Tod der Westfront wieder.

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 18:00
18:004. Sinfoniekonzert 2026/2027 - NaturbilderKulturstätte Globe
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18:00IM WESTEN NICHTS NEUES - Nach dem AntikriegsromanReithalle Coburg
Dein Termin
19:00Eisi Gulp - Tagebuch eines Komikers 2 (neues Programm)Kongresshaus Rosengarten

Reithalle Coburg

Das Haus deines Termins
Heute20:00HOW TO DATE A FEMINIST - Eine romantische KomödieReithalle Coburg
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Di10:00DER ELEFANTENPUPS - Ein tierischer GeheimplanReithalle Coburg
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Sa 7.11.20:00DIE STUNDE DA WIR NICHTS VONEINANDER WUSSTEN - Tanzstück von Hans Henning PaarReithalle Coburg
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Di 10.11.10:00Babykonzert - ab 0 JahrenReithalle Coburg
Sa 21.11.21:001. Kammerkonzert 2026/2027 - LichtgestaltenReithalle Coburg
Sa 28.11.20:00DER MESSIAS - Premiere - Eine WeihnachtskomödieReithalle Coburg
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Worum es geht

Nach dem Antikriegsroman von Erich Maria Remarque In einer Fassung von Clemens Mädge Paul Bäumer meldet sich zusammen mit seinen Klassenkameraden, angestachelt vom Patriotismus ihres Klassenlehrers, voller Begeisterung zum Kriegsdienst. Fürs Vaterland, für die Ehre, um auf der Überholspur zu echten Männern zu werden. An der Westfront lernt Paul die Geschosse nach ihrem Klang zu unterscheiden, zwischen Schlamm, Tod und Latrinen jegliche Scham zu verlieren und überall Essbares aufzutreiben. Bei einem Heimaturlaub kann er mit Zivilisten nicht mehr umgehen und fühlt sich erst wieder wohl, als er zurück im Schützengraben sitzt. Kurz vor Kriegsende streckt eine Kugel Paul zu Boden, an einem Tag, von dem der Heeresbericht sagt, es wäre „im Westen nichts Neues“ zu vermelden. Knapp hundert Jahre, nachdem der Roman 1928 Erich Maria Remarque berühmt machte, greift in Deutschland ein neues Wehrdienstgesetz, und weltweit erreicht die Zahl der Kriege ein Rekordhoch. Mit einem rein männlichen Ensemble stellt die Inszenierung dringliche Fragen nach den Folgen von Feindschaft und Krieg. „Und wir sahen, dass nichts von ihrer Welt übrigblieb.“

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