In 81 Tagen · Mi 20.01.Stadthalle Weinheim · 21 €

Im Westen nichts Neues 20.01.2027, 19:30

Ein Theaterabend über die Schrecken des Ersten Weltkriegs und die Sinnlosigkeit des Krieges.

Stadthalle Weinheim

Das Haus deines Termins
Do19:30Laura Braun - Vom Weg abStadthalle Weinheim
Di 10.11.19:30Kikeriki Theater - Nosferatu - Eine Ironie des GrauensStadthalle Weinheim
Mi 9.12.15:30Die Bremer StadtmusikantenStadthalle Weinheim
Fr 18.12.19:30Der Club der toten DichterStadthalle Weinheim
Sa 19.12.20:00Heinrich Del Core - Advent, Advent und jeder rennt..Stadthalle Weinheim
Mo 21.12.19:00DER NUSSKNACKERStadthalle Weinheim

Worum es geht

1914: Der 19-jährige Paul Bäumer und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich, angestachelt von ihrem Klassenlehrer, mit Begeisterung zum Dienst im Ersten Weltkrieg. Vier Jahre überlebt Paul im ständigen Angesicht des Todes – alles scheint ein gutes Ende zu nehmen, doch das Schicksal hat einen anderen Plan. Paul Bäumer fällt im Oktober 1918 – an einem Tag, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich auf den Satz „Im Westen nichts Neues“ beschränkt. Sein nach dieser Meldung benannter Roman macht Erich Maria Remarque 1928 schlagartig berühmt: Blutjunge Männer, ausgesetzt einer Hölle aus Trommelfeuer, Schützengräben und Giftgasangriffen, berichten schonungslos vom Alltag des Krieges. Sie beschreiben den traumatischen Wechsel zwischen untätiger Langeweile und tödlichem Gefecht, zwischen patriotischem Heldenmythos und Einsamkeit, zwischen Sprachlosigkeit in der Heimat und Kameradschaft im Feld. Ohne Übergang steht das Grauen neben der Sinnlosigkeit, der Duft eines Spanferkels neben zerfetzten Leibern…©Marina Maisel

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