Di 8. Juni · 16:00
Im Reich der Trolle, nach dem Stück Peer und Gynt 08.06.2027, 16:00
Zwischen Trollen und Traumgestalten verhandelt ein Abend, wie fremde Welten doch zusammenfinden können.
Worum es geht
Im Reich der Trolle, nach dem Stück Peer und Gynt In “Peer und Gynt” begegnen wir dem jungen Peer, der fest an die Existenz von Trollen glaubt. Seine Mutter Aase und sein Lehrer Grieg halten ihn deshalb für einen unverbesserlichen Träumer.
Doch als Peer tatsächlich die Trollprinzessin Gynt trifft, öffnet sich für ihn eine neue Welt, die von anderen Bräuchen und Werten geprägt ist. Plötzlich findet sich Peer im Trollreich wieder, wo vieles anders ist: Eine Ohrfeige bedeutet Freundschaft, und ein „Danke“ gilt als Affront.
Durch diese ungewohnten Sitten und Gebräuche fühlt sich Peer anfangs fremd und verwirrt, doch Gynt nimmt ihn an die Hand und zeigt ihm die Vielfalt ihrer Kultur. Dieses Abenteuer zeigt, wie bereichernd der Austausch mit anderen Kulturen sein kann und wie Integration gelingen kann, wenn man offen auf das Fremde zugeht.
Peer und Gynt entdecken, dass Liebe und Freundschaft die Brücken sind, die über kulturelle Gräben hinwegführen. Statt Angst vor dem Andersartigen zu haben, lernen sie, es als Bereicherung zu schätzen.
Das Stück zeigt, dass Integration bedeutet, sich auf das Unbekannte einzulassen und die eigenen Perspektiven zu erweitern.
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