Freitag, 4. Dezember

Freitag in Stuttgart

41 Termine1 kostenlos
In 32 Tagen · Fr 04.12.Theater tri-bühne · 23 €

Hin und Her - Eine Posse in zwei Teilen 04.12.2026, 19:00

Ein Grenzübergang ohne Ausweg: Auf der Holzbrücke verhaken sich Paragraphen und Menschlichkeit in einer schrägen Komödie aus den 30ern.

  • Geöffnet 10:00–20:00 · laut Google Maps oder OpenStreetMap

Dein Freitagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:00
19:00König UbuFITZ Das Theater animierter Formen
19:00Hin und Her - Eine Posse in zwei TeilenTheater tri-bühne
Dein Termin
19:30Ziemlich beste FreundeKomödie im Marquardt
19:30Nathan der WeiseAltes Schauspielhaus
19:30Heimsuchung - nach dem Roman von Jenny ErpenbeckTheater der Altstadt
20:00Max Uthoff - uns.ich.erKultur- und Kongresszentrum Liederhalle
20:00Ana LucíaRosenau - Lokalität & Bühne

Theater tri-bühne

Das Haus deines Termins
Morgen19:00Frida - Viva la Vida!Theater tri-bühne
Do19:00Gilgi - eine von unsTheater tri-bühne
Fr 13.11.19:00Der TartüffTheater tri-bühne
Mo 16.11.19:00Die Baklava-Republik / The Republic of BaklavaTheater tri-bühne
Sa 21.11.19:00Das Kind / The ChildTheater tri-bühne
Di 24.11.19:00Schatten / The ShadowsTheater tri-bühne

Worum es geht

Dieses "Hin und her" ereignet sich auf einer alten bescheidenen Holzbrücke, die über einen mittelgroßen Grenzfluss führt und also zwei Staaten in gewisser Weise miteinander verbindet. Auf der einen Seite wacht am Brückenende der Grenzer Thomas Szamek, am gegenüberliegenden Ende das Grenzorgan Konstantin. Im Mittelpunkt steht Ferdinand Havlicek. Er wurde nach dem Konkurs seiner Drogerie aus dem Staat, in dem er ein halbes Jahrhundert gelebt hatte, abgeschoben. Über die Brücke wollte er zurück in sein Geburtsland. Jedoch hatte er vergessen, dort die alle fünf Jahre erforderliche Erneuerung der dortigen Staatsbürgerschaft vorzunehmen, sodass er nun nicht mehr einreisen kann..."Wer die Musik zu meinem Stück komponieren wird, weiß ich noch nicht. Die Rollen sind durchwegs Komikerrollen, sowohl die weiblichen wie auch die männlichen. Die Absicht des Stückes lässt sich kurz folgendermaßen formulieren: Es soll zeigen, wie leicht sich durch eine menschliche Geste unmenschliche Gesetze außer Kraft setzen lassen.“ (Ödön von Horvath, Wiener Allgemeine Zeitung, 14.9.33). Inszenierung: Florian Dehmel Bühnenbild: Stephen Crane Kostüme: Renáta Balogh Komposition / Musikalische Leitung: Sebastian Huber Mit: Stephen Crane | Sebastian Huber | Manuel Krstanovic | Natalja Maas | Stefani Matkovic | Philip Süs | Aki Tougiannidis

Weitere Termine (1)

Abend mitnehmen

Code mit dem Handy scannen oder Link teilen, dann hast du den Termin unterwegs dabei.

Auch bei Theater tri-bühne

Am selben Tag in Stuttgart

Reihen bei Theater tri-bühne

Was dort mehr als einmal läuft

Mehr in Stuttgart