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Helmfried von Lüttichau - Kabarett: Weil's raus muss - das zweite Programm 04.12.2026, 20:00

Helmfried von Lüttichau teilt humorvoll und persönlich seine Gedanken über das Leben, das Altern und die Kunst, das Chaos zu ordnen.

Dein Freitagabend

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Morgen16:00Knallpurgas Reise zum Mond - Ein artistisches Märchen für Kinder ab 4 JahrenNeue Stadthalle Langen
Do20:00Liebesjahre - Schauspiel mit Saskia Valencia, Thorsten Nindel u.a.Neue Stadthalle Langen
Fr 13.11.20:00Project Pitchfork - 35 Years in the Heart of DarknessNeue Stadthalle Langen
So 15.11.17:00Reginas Gäste: Joachim Kolbe - Regina Heidecke im Gespräch mit dem begnadeten GeschichtenerzählerNeue Stadthalle Langen
So 15.11.19:00Solo-Klavierkonzert - Württembergische Philharmonie ReutlingenNeue Stadthalle Langen
Di 17.11.20:00Musik liegt in der Luft - Eine musikalische Hommage an Caterina ValenteNeue Stadthalle Langen

Worum es geht

Kabarett: Weil’s raus muss – das zweite Programm Helmut Friedrich Wilhelm Helmfried Graf von Lüttichau zaubert Humor und Leichtigkeit auf die Bühne, geerdet mit Lebenserfahrung und dem Erfahrungsschatz von vier Jahren on tour. Und das in seiner gewohnten Art – persönlich, sympathisch und echt. Tausend neue Ideen, Gedanken und Melodien schwirren dem Ü60-Newcomer in seinem Kopf herum. Nur blöd: das zweite Programm ist bekanntlich das Schwerste. Fürs Erste hast du dein ganzes Leben Zeit, beim Zweiten muss plötzlich alles ganz schnell gehen. „Zur Eile angetrieben, macht er viele Fehler“, stand schon in seinem Schulzeugnis. Wie soll man dieses Chaos ordnen? Was muss rein, was muss raus? Keep cool. Aus den viel zu kleinen Kindergitarren ist er längst rausgewachsen. Zeit, sich zu vergrößern. Helmfried auf Stelzen? Nein, aber vielleicht mit eigenen Songs? Oder er plaudert von heimlich gehörten Schlagern aus den 1970ern, singt einen beinharten Protestsong – oder ein lyrisches Liebeslied. Freimütig zeigt er, was ihn umtreibt und bewegt: Das Leben, das Lieben, das Altern – und wie er in Zukunft damit umgeht. Mit Neugier und der Freude am Spielen. Ob todernst oder ausgelassen, albern oder nachdenklich. Hauptsache, dass am Ende was bleibt.www.helmfriedvonluettichau.com

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