Do 25. März · 20:00
Heike Schuster - Gleis 3 25.03.2027, 20:00
Auf den Spuren von Rosa Lukesch Wenn der Körper Geschichten erzählt ...Tanzperformance von und mit Heike Schuster Das Tanzstück Gleis 3 erzählt die Geschichte von Rosa Lukesch, die wie viele Siebenbürger Sachsen (eine deutsche Minderheit in Rumänien) 1945 nach Russland zur Zwangsarbeit deportiert wurde. In ihrem Solostück hinterfragt Heike Schuster, wie Menschen derart dramatische Ereignisse überstehen können. Und wie kann es nachfolgenden Generationen gelingen, solch ein schweres Erbe in etwas Hoffnungsvolles zu verwandeln. Heike Schuster verarbeitet in diesem Tanzstück Erzählungen und Erinnerungen ihrer Großmutter Rosa Schuster geb. Lukesch. Mit eindrücklichen Bewegungsbildern entführt sie uns auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Großmutter sowie in ihre eigene gegenwärtige Gefühlswelt. Heike Schusters Forschung basiert auf historischen Erzählungen und Schriftstücken von Zeitzeugen. Demnach war die Verbindung zu Quellen, aus denen enorme, fast übermenschliche Kräfte gewonnen wurden, in den fünf Jahren der Deportation lebensnotwendig. Die außerordentliche Bedeutsamkeit dieser Ressourcen wird in Gleis 3 in den Vordergrund gerückt und durch poetische Bewegungsbilder beleuchtet. Mit: Produktionsleitung | Tanz | Choreografie | Text: Heike Schuster Lichtdesign | Technik: Emmanuel Grivet Kostüm: Susanne Köhler | Maja Hanisch Begleitung: Emmanuel Grivet Fotos: Marc Doradzill Film: Claudia Carolin Münch Kooperationspartner | innen: Dr. Heinke Fabritius Kulturreferentin für Siebenbürgen, Bessarabien, Bukowina, Dobrudscha, Maramuresch, Moldau und Walachei | Mauerwerk Herrenberg Gefördert durch: Bundesministerium des Innern | der Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages | Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V.
Worum es geht
Auf den Spuren von Rosa Lukesch Wenn der Körper Geschichten erzählt ...Tanzperformance von und mit Heike Schuster Das Tanzstück Gleis 3 erzählt die Geschichte von Rosa Lukesch, die wie viele Siebenbürger Sachsen (eine deutsche Minderheit in Rumänien) 1945 nach Russland zur Zwangsarbeit deportiert wurde.
In ihrem Solostück hinterfragt Heike Schuster, wie Menschen derart dramatische Ereignisse überstehen können. Und wie kann es nachfolgenden Generationen gelingen, solch ein schweres Erbe in etwas Hoffnungsvolles zu verwandeln.
Heike Schuster verarbeitet in diesem Tanzstück Erzählungen und Erinnerungen ihrer Großmutter Rosa Schuster geb. Lukesch. Mit eindrücklichen Bewegungsbildern entführt sie uns auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Großmutter sowie in ihre eigene gegenwärtige Gefühlswelt.
Heike Schusters Forschung basiert auf historischen Erzählungen und Schriftstücken von Zeitzeugen. Demnach war die Verbindung zu Quellen, aus denen enorme, fast übermenschliche Kräfte gewonnen wurden, in den fünf Jahren der Deportation lebensnotwendig.
Die außerordentliche Bedeutsamkeit dieser Ressourcen wird in Gleis 3 in den Vordergrund gerückt und durch poetische Bewegungsbilder beleuchtet. Mit: Produktionsleitung | Tanz | Choreografie | Text: Heike Schuster Lichtdesign | Technik: Emmanuel Grivet Kostüm: Susanne Köhler | Maja Hanisch Begleitung: Emmanuel Grivet Fotos: Marc Doradzill Film: Claudia Carolin Münch Kooperationspartner | innen: Dr. Heinke Fabritius Kulturreferentin für Siebenbürgen, Bessarabien, Bukowina, Dobrudscha, Maramuresch, Moldau und Walachei | Mauerwerk Herrenberg Gefördert durch: Bundesministerium des Innern | der Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages | Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V.
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