In 119 Tagen · Mi 24.02.Theater Lindau · 16 €

Giulia Tonelli & CHAARTS - Nicht von dieser Welt 24.02.2027, 19:30

Schuberts "Der Tod und das Mädchen" trifft auf Tanz und die Schönheit des Lebens, eine bittersüße Annäherung an das Ende.

Theater Lindau

Das Haus deines Termins
Morgen19:30Der gute Mensch von SezuanTheater Lindau
Mo20:00August Zirner, Franziska Hölscher & Marianna Shirinyan - Karneval des GlücksTheater Lindau
Do 5.11.19:30Heim - Spiel - Wolfgang Heim im Gespräch mitTheater Lindau
Di 10.11.19:30ALL THAT MATTERS - worauf es ankommtTheater Lindau
Fr 13.11.19:30CARL. - Der Live-Musik-Film von Salip TarakciTheater Lindau
So 15.11.19:30Pippo Pollina & Quartetto Acustico - La vita è bella cosi com'èTheater Lindau

Worum es geht

Die bestechende Schöpfung aus Musik, Tanz und Schuberts Briefen ist der Schönheit gewidmet. Neben der Interpretation des epochalen Meisterwerks „Der Tod und das Mädchen“ steht Franz Schubert selbst im Mittelpunkt – ein Künstler, der wie kaum ein anderer die Zerbrechlichkeit des Lebens in ergreifende Schönheit zu verwandeln vermochte. Seine Briefe sind geprägt von Sensibilität, Nachdenklichkeit, der Suche nach Sinn. Der Tod tritt hier nicht als Schrecken auf, sondern in der Gestalt einer Frau. Sie umarmt, was Schubert, was wir alle nicht abwehren können, und so wird „Der Tod und das Mädchen” zu einer bitter-zärtlichen Annäherung an das Ende, welches durch Kunst seine Versöhnung findet. Der italienische Musikstar Enzio Bosso starb mit 49 Jahren. Schon gezeichnet von Krankheit vermittelte er bis zuletzt die Botschaft, die Schönheit des Lebens und der Natur als Kraftquelle zu verstehen. Giulia Tonelli, aufgewachsen in Pisa, war Primaballerina des Balletts Zürich. Sie tanzte auch am Royal Ballet und dem Teatro alla Scala. 2022 wurde sie durch den Kinofilm „Becoming Giulia” weithin bekannt. Michele Pastorini, geboren in Sizilien, ist Tänzer und Choreograf. Er war erster Solist am Kroatischen Nationaltheater in Rijeka. Seine choreografische Sprache verbindet kraftvolle Körperlichkeit, Theatralik und einen menschzentrierten Ansatz. Programm Franz Schubert (1797 – 1828) Streichquartett Nr. 14 „Der Tod und das Mädchen“Enzio Bosso (1971 – 2020) String Quartet No. 5 „Music for a Lodger”Mit Giulia Tonelli (Tanz) Michele Pastorini (Choreografie und Tanz) Ein weiterer Tänzer: N.N.David Castro-Balbi (Violine) Flavia Grubenmann (Violine) Oszkar Varga (Viola) Andreas Fleck (Violoncello) Konzertabo Im Freien Abo wählbar

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