Sonntag, 15. November

Sonntag in Heidelberg

17 Termine
In 12 Tagen · So 15.11.UnterwegsTheater · 20 €

Gala der Preisträger*innen des 30. internationalen Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart 2026 15.11.2026, 20:00

Die Gala der Preisträger*innen des Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart feiert die Vielfalt und das Talent junger Choreograph*innen aus aller Welt.

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
18:00The CinephoniksKulturhaus Karlstorbahnhof
18:00Cotton FeverGloria / Gloriette
18:00Congo Boy - ClosingLUXOR-Filmpalast Heidelberg
18:00Comedy Dinner Heidelberg - Kein Krimi - nur Jokes!Kulturzentrum Frauenbad
20:00Gala der Preisträger*innen des 30. internationalen Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart 2026UnterwegsTheater
Dein Termin
20:30The Color of the SunLUXOR-Filmpalast Heidelberg
20:45GelegenheitsdiebeGloria / Gloriette

UnterwegsTheater

Das Haus deines Termins
Mi 11.11.20:00B frei ung – Ein neues Stück von Jai Gonzales mit dem UnterwegsTheater EnsembleUnterwegsTheater
Do 12.11.20:00B frei ung – ein neues Stück von Jai Gonzales mit dem UnterwegsTheater EnsembleUnterwegsTheater
Sa 21.11.20:00„The Solitude Of An Art Piece“ – Europäische Erstaufführung der Roy Assaf Dance CompanyUnterwegsTheater

Worum es geht

In 30 Jahren über 7.000 Bewerbungen aus 64 Ländern und 237 Preisträger*innen – eine stolze Bilanz für das Internationale Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart, das 1997 von dem Tänzer, Choreographen und Pädagogen Marcelo Santos gegründet wurde. Auch beim diesjährigen Wettbewerb zeigten die jungen Künstler*innen aus China, Israel und zahlreichen europäischen Ländern eindrucksvoll, wie viel Energie, Innovation und Leidenschaft im zeitgenössischen Tanz steckt. Mutig und kreativ setzten sie sich in ihren Stücken mit Themen wie Künstliche Intelligenz, den Umgang mit Trauer, gesellschaftlichem Erwartungsdruck und immer wieder mit der Frage auseinander, was Identität ist und wie wir sie in der Gesellschaft verorten. Als großer Gewinner des Abends konnte der Schweizer Liam Meier über zwei erste Preise in den Kategorien Tanz und Choreographie freuen. Weitere Jury-Preisträger sind Klil Ela Rotshtein aus Israel, Ondine Malfoy aus Frankreich und Michele Simi aus Italien, der mit dem Solo „Mickey“ (Choreografie: Adi Schwarz) auch den Public‘s Final Choice Prize bekam. Der Public‘s First Choice Prize und der DAF International Award gingen an die Chinesin Yingyu Lyu und das Tanz Labor ROXY aus Ulm verlieh einen Residenz-Preis an die Belgierin Nina Plantefève-Castryck. Die Preise für die Kategorien Tanz und Choreographie sind zwischen 1500 und 3500 Euro dotiert und werden von der Stadt Stuttgart und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gesponsert. Hinzu kommen zwei Publikumspreise, die private Sponsoren mit je 500,- EUR dotieren, und Arbeitsstipendien von Partner-Institutionen wie der Dance Art Faculty in Rom. Zur diesjährigen Jury gehörten die Choreograph*innen Itzik Galili (Israel), Fernando Melo (Brasilien), Olga Roriz (Portugal), die Dramaturgin des Stuttgarter Ballett Lucy Van Cleef sowie die Choreographin Erika Silgoner (Italien). Die Künstlerische Leitung des Festivals hat der Gründer des Wettbewerbs Marcelo Santos. Die Preisträger*innen Liam Meier (Schweiz): „Any (ID)ea?“1. Preis Choreografie und 1. Preis Tanz: Ein Stück über Identität, das die zahllosen Etiketten hinterfragt, mit denen die Gesellschaft uns definieren will, die uns aber von der Komplexität unseres eigentlichen Wesens entfernen. Wie kommen wir der Essenz dessen näher, wer wir wirklich sind? Klil Ela Rotshtain (Israel): „I Could Also Be a Black Swan“2. Preis Choreografie und 3. Preis Tanz: Der Körper – ein lebendiges Gebäude, in dem all die Charaktere wohnen, die in uns stecken. Willkommen bei mir selbst! Die Performerin navigiert in Text und Bewegung zwischen ihren verschiedenen Persönlichkeiten, dem äußeren und inneren Selbst. Ondine Malfoy (Frankreich): „I believe it because it’s absurd“3. Preis Choreografie und Residency Prize „Bridges over the waves“Das Stück geht verschiedenen Dimensionen des Absurden auf den Grund: der Absurdität von Bewegungen, von Worten, von Handlungen und vielleicht auch der Menschheit. Michele Simi (Italien): „Mickey“Choreograf…

Abend mitnehmen

Code mit dem Handy scannen oder Link teilen, dann hast du den Termin unterwegs dabei.