Dienstag, 22. Dezember

Dienstag in Freiburg

5 Termine
In 53 Tagen · Di 22.12.Konzerthaus Freiburg · 12 €

Freiburger Barockorchester: Weihnachtskonzert 22.12.2026, 20:00

Barockorchester und Gaechinger Cantorey präsentieren Bachs Magnificat und Mozarts c-Moll-Messe in festlicher Weihnachtsstimmung.

Dein Dienstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
19:00Historix-Tours: Henker, Huren, Lasterleben - Stadtführung mit SchauspielerSchwabentor
19:30Der Improkrimi - Der voll improvisierte KriminalfallCargo Theater im H15
Symbolbild (KI)
19:30Theater L.U.S.T.: Der ImprokrimiCargo Theater im H15
Symbolbild (KI)
20:00OROPAX | Eilig AbendE-Werk
20:00Freiburger Barockorchester: WeihnachtskonzertKonzerthaus Freiburg
Dein Termin

Konzerthaus Freiburg

Das Haus deines Termins
So18:00Mireille MathieuKonzerthaus Freiburg
Mo 16.11.20:00City of Birmingham Symphony OrchestraKonzerthaus Freiburg
Sa 21.11.20:00Nights on Broadway - A Tribute to the BEE GEES performed by NIGHT FEVERKonzerthaus Freiburg
Mi 25.11.20:00Robert Habeck: Arctic Meltdown - Die Neuvermessung der WeltKonzerthaus Freiburg
Sa 28.11.20:00Freiburger Barockorchester: Große FugeKonzerthaus Freiburg
So 29.11.19:00SWR1 POP & POESIEKonzerthaus Freiburg

Worum es geht

Programm: Carl Philipp Emanuel Bach: Magnificat D-Dur H. 772 Wolfgang Amadeus Mozart: Missa c-Moll KV 427 Ana Maria Labin, Sopran Sophie Harmsen, Alt Julian Habermann, Tenor Tobias Berndt, Bass Gaechinger Cantorey Freiburger Barockorchester Hans-Christoph Rademann, Leitung „Er ist der Vater, wir sind die Bubn”, mit diesen Worten adelte Wolfgang Amadeus Mozart Carl Philipp Emanuel Bach als großes Vorbild für sich und seine Zeitgenossen. In der Tat war im 18. Jahrhundert Carl Philipp der berühmteste Spross der Bach-Familie, nicht etwa sein Vater Johann Sebastian. Dies lag nicht zuletzt an seiner kompositorischen Innovationskraft, die eine neue Epoche einleiten sollte. Schon mit seinem frühen Magnificat aus dem Jahre 1749 setzte er sich von seinem Vater ab und greift mit seinen flirrenden Geigen und der reduzierten Harmonik den Elementen des Sturm und Drang vor. Hans-Christoph Rademann stellt dem Magnificat von Carl Philipp Emanuel Bach Mozarts unvollständige c-Moll-Messe aus dem Jahr 1782 gegenüber. Zu jener Zeit beschäftigte sich Mozart viel mit den Werken von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel. Der Einfluss Händels ist besonders im Gloria zu erkennen, das dem „Halleluja“ aus dem Messiah stark ähnelt. Von betörender Schönheit ist die Arie „Et incarnatus est”, die heute als Liebesbekundung an Constanze Mozart angesehen wird, für die er den Sopran-Part der Messe verfasste. Umso bedauerlicher ist es, dass die c-Moll-Messe zu Lebzeiten Constanzes vermutlich nie aufgeführt wurde.

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