Dienstag, 8. Dezember

Dienstag in Freiburg

3 Termine
In 40 Tagen · Di 08.12.Konzerthaus Freiburg · 12 €

Freiburger Barockorchester: Schubert und Rossini 08.12.2026, 20:00

Schuberts C-Dur-Sinfonie und Rossinis Kantate mit dem Freiburger Barockorchester.

Dein Dienstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
19:00Historix-Tours: Henker, Huren, Lasterleben - Stadtführung mit SchauspielerSchwabentor
20:00Sophia oder Das Ende der HumanistenWallgraben Theater
20:00Freiburger Barockorchester: Schubert und RossiniKonzerthaus Freiburg
Dein Termin

Konzerthaus Freiburg

Das Haus deines Termins
Heute20:00Freiburger Barockorchester: Mozarts WeltKonzerthaus Freiburg
So18:00Mireille MathieuKonzerthaus Freiburg
Mo 16.11.20:00City of Birmingham Symphony OrchestraKonzerthaus Freiburg
Sa 21.11.20:00Nights on Broadway - A Tribute to the BEE GEES performed by NIGHT FEVERKonzerthaus Freiburg
Mi 25.11.20:00Robert Habeck: Arctic Meltdown - Die Neuvermessung der WeltKonzerthaus Freiburg
Sa 28.11.20:00Freiburger Barockorchester: Große FugeKonzerthaus Freiburg

Worum es geht

Programm: Franz Schubert Ouvertüre D-Dur „im italienischen Stil“ D 590 Sinfonie Nr. 8 C-Dur „Große“ D 944 Gioachino Rossini Kantate "La morte di Didone"Julie Fuchs, Sopran Collegium Vocale Gent Freiburger Barockorchester Pablo Heras-Casado, Leitung In der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert hieß es in ganz Europa „Viva Rossini!”, der mit seinen mitreißenden und schwungvollen Opern zu einem Kassenschlager avancierte. Dabei schrieb Gioachino Rossini nicht nur Opern, sondern war in allen Gattungen tätig. So hinterließ er auch über 20 Kantaten, darunter La morte di Didone, die man durchaus als „Oper en miniature” betrachten kann. Auch in Wien vernahm man den Ruhm des italienischen Meisters und kein geringerer als Franz Schubert ließ sich von Rossini zu seiner Ouvertüre D-Dur „im italienischen Stil” inspirieren, die mit Leichtigkeit und Temperament für eine gehörige Portion Italianità an der Donau sorgte. Einen anderen Weg schlug Schubert dann in seiner „großen” Sinfonie Nr. 8 in C-Dur an. Während in der D-Dur Ouvertüre energische Affekte vorherrschen, ist die Sinfonie von großer Ausdehnung, weitgespannten Melodien und komplexen Verarbeitungen geprägt. All dies macht die Sinfonie zu einem Werk epochalen Ausmaßes, für das Pablo Heras-Casado mit seinem kraftvollen und präzisen Dirigat der ideale Interpret ist.

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