Sonntag, 9. Mai

Sonntag in Freiburg

3 Termine
In 192 Tagen · So 09.05.Konzerthaus Freiburg · 12 €

Freiburger Barockorchester: Apollos Stimmen 09.05.2027, 19:00

Barock-Perlen von Komponistinnen, die lange im Schatten standen, ein Fest für die Ohren.

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:00
18:00LiederabendTuniberghaus
19:00From Italy with Love - Die nostalgische Fernweh-Revue mit Rausch und ReiseE-Werk
19:00Freiburger Barockorchester: Apollos StimmenKonzerthaus Freiburg
Dein Termin

Konzerthaus Freiburg

Das Haus deines Termins
Heute20:00Freiburger Barockorchester: Mozarts WeltKonzerthaus Freiburg
So18:00Mireille MathieuKonzerthaus Freiburg
Mo 16.11.20:00City of Birmingham Symphony OrchestraKonzerthaus Freiburg
Sa 21.11.20:00Nights on Broadway - A Tribute to the BEE GEES performed by NIGHT FEVERKonzerthaus Freiburg
Mi 25.11.20:00Robert Habeck: Arctic Meltdown - Die Neuvermessung der WeltKonzerthaus Freiburg
Sa 28.11.20:00Freiburger Barockorchester: Große FugeKonzerthaus Freiburg

Worum es geht

Programm: Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre Suite aus Céphale et Procris Triosonate Nr. 1 G-Dur Cantate avec Simphonie "Semelé"Isabella Leonarda Motetti a voce sola op. 6 Nr. 5 „Ave suavis dilecto”Sonata à 3 Caterina Assandra Canzon à 4 Barbara Strozzi Serenata con violini op. 8 Nr. 3 „Hor che Apollo è a Teti in seno“Antonia Padoani Bembo Produzioni Armoniche Nr. 12 „O del Celtico scettro“Anna-Lena Elbert, Sopran Freiburger Barock Consort Komponierende Frauen waren im 17. und 18. Jahrhundert keine Seltenheit – ganz im Gegenteil. In zahlreichen Frauenklöstern entwickelte sich eine Zunft an Komponistinnen, die für den liturgischen Gebrauch geistliche Kompositionen und mitunter sogar Instrumentalwerke verfassten. Unter ihnen ist besonders Isabella Leonarda von Bedeutung. Sie lebte im Ursulinenkloster in Novara und verfasste die Texte zu ihren Motetten selbst. Außerdem war sie die erste Frau der Musikgeschichte, die eine Sonatensammlung veröffentlichte. Auch im weltlichen Bereich traten immer wieder Komponistinnen ins Rampenlicht und feierten große Erfolge, z. B. Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre. Sie wurde vom Sonnenkönig Ludwig XIV. höchstselbst protegiert und komponierte 1694 als erste Frau in Frankreich eine Oper, die in Paris uraufgeführt wurde: "Céphale et Procris".Gemeinsam mit der Sopranistin Anna-Lena Ebert widmet sich das Freiburger Barock Consort exklusiv Komponistinnen des (frühen) Barock und gibt ihnen somit die Bühne, die ihnen lange Zeit verwehrt wurde.

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