In 196 Tagen · Do 13.05.Theater Pforzheim · 15,70 €

Frankenstein - Schauspiel von Nick Dear nach dem Roman von Mary Shelly 13.05.2027, 20:00

Wissenschaftliche Hybris und gesellschaftliche Ablehnung: Wer ist das wahre Monster in Frankensteins Schöpfung?

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Theater Pforzheim

Das Haus deines Termins
Morgen19:30Leonce und Lena - Lustspiel von Georg BüchnerTheater Pforzheim
Morgen20:00Nachtland - Schauspiel von Marius von MayenburgTheater Pforzheim
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Sa10:30Öffentliche Probe: "Kiss me, Kate"Theater Pforzheim
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Sa19:30La bohème - Oper von Giacomo PucciniTheater Pforzheim
Fr 6.11.19:30Kiss me, Kate - Musical von Cole PorterTheater Pforzheim
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Sa 14.11.10:30Öffentliche Probe: "Alice im Wunderland"Theater Pforzheim
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Worum es geht

Der ehrgeizige Schweizer Wissenschaftler Victor Frankenstein hat das Geheimnis des Lebens entdeckt. Doch kaum erschafft er aus Leichenteilen ein menschliches Wesen, übermannt ihn der Ekel vor sich selbst und seiner Schöpfung – und er flieht. Fortan streift die verlassene Kreatur durch die Welt und erfährt aufgrund ihrer Andersartigkeit nur Hass und Gewalt. Einzig ein blinder alter Mann nimmt sich des bedürftigen Wesens an und bringt ihm neben Sprechen und Lesen auch das Denken bei. Doch bald wird es auch hier entdeckt und aus der Gemeinschaft ausgestoßen. Die zunächst unschuldige, sich nach Liebe sehnende Kreatur begeht eine grauenvolle Verzweiflungstat und macht sich auf den Weg zu ihrem Schöpfer: Frankenstein soll dem Wesen eine Gefährtin erschaffen. Als Victor diesen Plan jedoch vereitelt, schwört es blutige Rache …Seit seiner Erstveröffentlichung 1818 hat Mary Shelleys Roman „Frankenstein“ die Phantasie unzähliger Künstler:innen beflügelt – zuletzt die des Regiestars Guillermo del Toro in seiner bildgewaltigen Verfilmung des Stoffes aus dem Jahr 2025. Der preisgekrönte englische Theater-, Film- und Radioautor Nick Dear erntete für seine moderne Bühnen-Adaption (2011 u. a. mit Benedict Cumberbatch am Royal National Theatre uraufgeführt) großen Zuspruch bei Kritik und Publikum. In seinem „Frankenstein“ untersucht er neben den desaströsen Folgen menschlicher Wissenschaftshybris sowie gesellschaftlicher Ablehnung des „Fremden“ auch die Frage, wer das eigentliche Monster der Geschichte ist: der Mensch oder die von ihm geschaffene Kreatur. Besetzung Inszenierung Elias Perrig Dramaturgie Ulrike Brambeer

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