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FIELD COMMANDER C. - The Songs of Leonard Cohen - Early works - The roots of Hallelujah 05.03.2027, 19:30

Eine Spurensuche nach den Wurzeln von Hallelujah: Field Commander C. ehrt Leonard Cohens Frühwerk mit Melancholie, Poesie und Spielfreude.

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Worum es geht

Kein Cover, eine Hommage. An einen der Größten. Cohens Songs zu erinnern, indem man sie spielt, hat immer etwas von einem Sakrileg. Und doch gibt es Deutungen, die heranreichen an die Idee, die Cohen selber angetrieben hat. Deutungen, die Cohens Song nicht in Besitz nehmen, sondern sich annähern an das, was sich entzieht. Mit „Early works - the roots of Hallelujah“ spielen sich Rolf Ableiter und seine Band heran, der Abend ist wie eine Spurensuche, sie suchen sich und uns zu erklären, wie es dazu kam, dass „Hallelujah“, ein Jahrhundert-Song, überhaupt entstehen konnte. Ein Song, so unkompliziert wie verrätselt. Um sich dem Geheimnis anzunähern, kommen Field Commander C. an „Suzanne“ vorüber - und natürlich spielen sie den Song - und kommen an „Bird on the Wire“ vorbei und an „So long Marianne“ und an "Famous Blue Raincoat“, alle diese Song zählen zu den ikonischen Werken Cohens. Und sind alle in der Zeit entstanden, die sich in seinen vier ersten Alben spiegelt ... Daher auch der Name für diese Hommage, Cohens Live-Auftritte Ende der 70er Jahre sind legendär, vielen Fans gelten sie als die besten in seiner langen Laufbahn. Die gefeierten Konzerte mit großer Besetzung wurden im erst 2001 erschienenen Album „Field Commander Cohen“ eindrucksvoll dokumentiert, das Album gab „Field Commander C.“ den Namen. Große Besetzung auch jetzt. Vocals, Gitarre, Violine, Cello, Orgel, Akkordeon ... Melancholie und Poesie, Spielfreude und Witz und Geschichten rund um Leonard Cohen und sein Frühwerk.

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