Dienstag, 12. Januar

Dienstag in Stuttgart

8 Termine
In 74 Tagen · Di 12.01.Theaterhaus · 37,50 €

Fernseher aus, Sternschnuppen an! 12.01.2027, 20:00

Alexander Scheer lebt Gundermanns Musik mit magischer Intensität und lädt zum Tanzen ein.

  • Geöffnet 10:00–21:00 · laut Google Maps

Dein Dienstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
18:00Da wohnt ein Sehnen tief in uns …Hospitalhof Stuttgart
Symbolbild (KI)
19:00Ziemlich beste FreundeKomödie im Marquardt
19:30Die Drei von der TankstelleAltes Schauspielhaus
20:00Open Stage IN DER ROSENAU - präsentiert von Jochen PrangRosenau - Lokalität & Bühne
20:00Fernseher aus, Sternschnuppen an!Theaterhaus
Dein Termin
20:15BUCHPRÄSENTATION: Fall in Love with the Good GuysHugendubel Stuttgart
Symbolbild (KI)
20:15PRIMA FACIE - DEM ANSCHEIN NACH - PRIMA FACIE - DEM ANSCHEIN NACHTheaterhaus

Theaterhaus

Das Haus deines Termins
Heute19:3050 Jahre IG JAZZTheaterhaus
Symbolbild (KI)
Heute19:30Die 47. Stuttgarter IG Jazztage 2026Theaterhaus
Heute20:00The Music of GenesisTheaterhaus
Heute20:15Hitverdächtig - Die MusikComedy-Stand-up-ShowTheaterhaus
Symbolbild (KI)
Heute20:15Dr. PopTheaterhaus
Morgen19:30And now Hanau — DokumentartheaterTheaterhaus

Worum es geht

„GUNDERMANN“, die Regiearbeit von Andreas Dresen wurde zu einem Arthouse-Hit und mit 6LOLAs, dem Deutschen Filmpreis, dekoriert. Ein Film, der von den Medien durchgängig bejubeltwurde, tief berührend, mit einem Soundtrack, der unter die Haut geht. Als Hauptdarstellerwurde Alexander Scheer dafür mit den Bayrischen Filmpreis und der LOLA ausgezeichnet. Selbst umtriebiger Sänger und Musiker, erhielt er für die Interpretation der Songs im Spielfilmden Preis der Deutschen Schallplattenkritik und kletterte damit, so nebenbei, auf einen Platzunter den Top 20 der Deutschen Albumcharts. Scheer, der schon als Keith Richards im Spielfilm „Das wilde Leben“ faszinierte und als David Bowie am Schauspielhaus Hamburg begeisterte, saugt sich tief in den Kosmos und die Songsvon Gerhard Gundermann ein. Er lotet sie aus, entfaltet eine fast magische Intensität „mitallem, was er hat“ und gibt sie geballt zurück. Für die Filmpremiere wurde eigens dafür eine Band gegründet, nicht ahnend, dass daraus ein Bandprojekt entstehen würde, welches nun ein Konzerthöhepunkt und Festivalereignis miteinem rasant wachsenden Publikumszuspruch in ganz Deutschland ist. Inzwischen ist die erste Live-Scheibe „Immer wieder Nie Genug“ unter den Leuten, die davon zeugt, nie stehen zubleiben, sondern genug Material zu entwickeln, um das Repertoire beglückend zu erweitern. Esdarf (auch) getanzt werden!

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