Morgen19:30Liza Kos – INTRIGATION – Russischer Döner mit KartoffelsalatAJOKI Hanau
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Fr19:00 freiVernissage: „Bild, Skulptur, Augenblicke“ – Begegnung von Holz, Stein und FarbeAJOKI Hanau
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Fr20:30The SirensAJOKI Hanau
Sa 31.10.15:00Tanztag Rhein-MainAJOKI Hanau
Fr 6.11.Kindertheater: Triff Robin HoodAJOKI Hanau
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Fr 13.11.20:00Fe:male Sounds: Sophie ChasséeAJOKI Hanau
Worum es geht
ANTIFUCHSZusammengefasst und ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen, klingtdas bei ANTIFUCHS so: „Fick dieses Frauenrap-Stigma!“ (DER SPIEGEL) Mit einer Attitüde, die in der goldenen Mitte zwischen Kool Savas, Limp Bizkit und Girl Gang im Skate-Park liegt, manifestiert Antifuchs ihren Status als die nächste King of Rap. Wer die Slim Lady kennenlernt, realisiert, dass der in Kasachstan geborene Fuchs nicht ohne Grund ihrletztes Album FEMINEM genannt hat. Wer zu der Creme de la creme der Deutschrap-MCs gehört; sowohl auf Platte als auch auf der Bühne, für denist dieser Albumtitel Bestimmung; da bleibt Anti stur: „Basta! … undapropos „STUR“, genau so nennen wir mein neues Album!“ (Antifuchs nacheiner Studio-Session im November 2025) Es soll aber auch noch immer Musik-Fans geben, die den Namen Antifuchs bisher noch nicht gehörthaben und diese Menschen haben Fragen: Wieso diese schwarze Fuchs-Maske? Der Grund ist simpel: "Anti-Personenkult“. Antifuchs möchte sichunvoreingenommenen Hörer*innen präsentieren und den Fokus auf ihre Kunst lenken. Es gibt bei ihr kein Anbiedern über ein Klischee, ein Geschlecht oder ein Wertesystem wie Klicks & Charts, auch, wenn dieser Weg beschwerlich ist.AUFMISCHENSie reißt mit Vergnügen die Tapete von deiner Wand – laut, lustvoll und kompromisslos. Aufmischen feiert Exzess, Identität und Hedonismus, schießt dabei gern übers Zielhinaus. Sie nimmt sich heute radikal den Raum, der ihreinst verwehrt wurde. Ihr Sound bewegt sich irgendwo zwischen Rave-Rap und Kinky-Techno, zwischen Ashnikko, Ikkimel und Deichkind, mit der Durchschlagskraft von einem illegalen Keller- Raveum fünf Uhr morgens. „Wenn kein Dreck drin ist, ist es mir zu sauber!“Ihr Debüt-Album ALLES IST ERLAUBT (2026) wird genaudas: Ein Manifest des Überschwangs, eine Club-Ekstase in Albumform. Es ist queer, dreckig, provokant – und gehtdahin, wo es wehtut. Ihre Musik ist eine Kampfansage anverklemmte Moralvorstellungen und ein Fest für alle, dielieber auf dem Tisch tanzen als brav an der Bar zu stehen.