In 10 Tagen · Sa 07.11.Bühne Eyber Straße · 16 €

Einszweiundzwanzig vor dem Ende 07.11.2026, 19:30

Wenn der Tod überfordert ist und der Lebensmüde feilscht: eine schwarzhumorige Komödie über Existenz und Verzweiflung.

Dein Samstagabend

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19:30Einszweiundzwanzig vor dem EndeBühne Eyber Straße
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So 29.11.14:00Fuchs und Bär - WeihnachtsfamilienstückBühne Eyber Straße
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Do 31.12.15:00Einszweiundzwanzig vor dem Ende - SilvestervorstellungBühne Eyber Straße
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Sa 6.2.19:30Die Ausstellung - PremiereBühne Eyber Straße
Fr 12.2.19:30Die AusstellungBühne Eyber Straße
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Sa 20.3.19:30Der Sturm - PremiereBühne Eyber Straße

Worum es geht

In dieser absurden und urkomischen Komödie des französischen Schriftstellers Matthieu Delaporte kommt es zu einem rasanten Wortgefecht auf Leben und Tod. Ein Stück, das nur so trieft vor schwarzem Humor und irrwitziger Situationskomik. Es gibt nichts mehr, das ihn hält. Bernhard ist vom Leben enttäuscht und plant, sich selbst umzubringen. Doch als plötzlich der Tod höchstpersönlich vor seiner Tür steht, beginnt er, an seiner Entscheidung zu zweifeln. Zu allem Überfluss stellt sich auch noch heraus, dass der Tod nicht wirklich weiß, was er tut und mit seiner Aufgabe heillos überfordert ist. Es entspinnt sich ein intelligenter und gleichermaßen witziger Dialog zwischen den beiden, als Bernard beginnt, die wenige Zeit, die ihm bleibt, zu nutzen und um sein Leben zu feilschen. Die dunkelhumorige, französische Komödie Einszweiundzwanzig vor dem Ende ist ein Stück voller amüsanter Missverständnisse, in dem nichts ist wie es scheint. Matthieu Delaporte gelingt es, existenzielle Themen wie Depression und Einsamkeit mit einer erstaunlichen Leichtigkeit und Frische zu einem zentralen Teil der Handlung dieses originellen Theaterstücks zu machen. Regie: Bartholomäus Pakulski Spiel: Beatrice Boca, Matias Lavall, Pia von der Assen Bühne und Kostüm: Theresa Rohrberg Deutsch von Georg Holzer Dauer: ca. 130 Minuten, keine Pause

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