In 108 Tagen · Sa 13.02.Theater Ansbach · 22 €

Ein wenig Licht. Und diese Ruhe. - Premiere 13.02.2027, 20:00

Ein Ingenieur im Keller sucht verzweifelt nach Sinn, während die Welt über ihm zusammenbricht, ein Theaterabend zwischen beißendem Humor und melancholischer Verzweiflung.

Dein Samstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
20:00Helmfried von Lüttichau - "Weil´s raus muss" - Das zweite ProgrammKammerspiele Ansbach
20:00Ein wenig Licht. Und diese Ruhe. - PremiereTheater Ansbach
Dein Termin

Theater Ansbach

Das Haus deines Termins
Fr20:00Adolf - Der BonkerTheater Ansbach
Do 26.11.19:30Theater Ansbach: NastiTheater Ansbach
So 6.12.11:00Schrille Nacht - eine WeihnachtsrevueTheater Ansbach
Sa 30.1.15:00Die WunderkugelTheater Ansbach
Mi 17.2.20:00Ein wenig Licht. Und diese Ruhe.Theater Ansbach
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Sa 20.2.15:00NETT!Theater Ansbach
Symbolbild

Worum es geht

Verbarrikadiert und von der Welt abgekapselt sitzt ein Ingenieur in seinem Keller und versucht fast schon verzweifelt, Sinn in einer sinnlosen Welt zu finden, während außerhalb des Kellers ein furchtbarer Krieg tobt. Wer hätte ahnen können, dass Waffenexporte nicht nur Umsätze steigern? „Der Krieg ist hier angekommen, auf der Welt, und wird erst enden, wenn wir verschwunden sind. Unter der Erde.“ Genau dort, unter der Erde, sitzt die Hauptfigur dieses Theaterstücks, das sich irgendwo zwischen Humor und Horror verorten lässt und versucht, die scheinbar unüberwindbaren Paradoxe moderner Existenz auszuhalten. Im Versuch, der nächsten Generation zu erklären, wie er in diese ausweglose Lage geraten ist, springt die Erzählfigur von einem Thema zum nächsten. Die bekannte, deutsche Autorin Sibylle Berg arbeitet sich in Ein wenig Licht. Und diese Ruhe. sprachlich raffiniert an den Widersprüchen des Zeitgeistes ab. Dabei begibt sie sich auf eine teils sarkastische, teils melancholische Sinnsuche in einer Welt, die auf der letzten Seite ihrer eigenen Geschichtsschreibung angekommen zu sein scheint. Ein wenig Licht. Und diese Ruhe. ist das Versprechen eines emotional aufwühlenden Theaterabends, der gleichermaßen mit Sanftheit und Bitterkeit auf diese Gesellschaft blickt und sein Publikum fast schon versöhnlich in die Arme schließt. Regie, Bühne und Kostüm: Caroline Ghanipour

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