Samstag, 28. November

Samstag in Potsdam

11 Termine
In 31 Tagen · Sa 28.11.Hans Otto Theater · 20,90 €

Die Zauberflöte - The opera but not the opera 28.11.2026, 19:30

Die Zauberflöte neu interpretiert: Mozart trifft Popklassiker in einer anarchisch-frechen Varieté-Version voller Witz und Herz.

Dein Samstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:30
18:00Ready to Show! - Premierefabrik Potsdam
19:30Und es gibt ihn doch - Komödie von René HeinersdorffVolksbühne Michendorf
19:30Create Resistance.Hans Otto Theater
19:30Das Dschungelcamp in SanssouciKabarett Obelisk Potsdam
19:30Glück (Le Bonheur)Zimmerbühne
19:30Der große Gatsby - Szenische Lesung mit musikalischen AusbrüchenFranzösische Kirche Potsdam
19:30Die Zauberflöte - The opera but not the operaHans Otto Theater
Dein Termin

Hans Otto Theater

Das Haus deines Termins
Heute19:30Farm der TiereHans Otto Theater
Morgen19:30Jugend ohne GottHans Otto Theater
Fr18:00SerotoninHans Otto Theater
Fr19:30Die PhysikerHans Otto Theater
Sa14:00Theaterführung O. LindnerHans Otto Theater
Sa19:30Late Night HamletHans Otto Theater

Worum es geht

Musik und Liebe können die Welt heilen. So die Botschaft der unsterblichen „Zauberflöte“. Eine kleine Varieté-Theatertruppe hat nun den verwegenen Plan, dieses Meisterwerk auf ihre Bühne zu bringen: mit wenig Geld und Personal, dafür aber mit viel Fantasie, Spielwitz und Musikalität. So befreit das Ensemble die etwas angestaubten Opernfiguren anarchisch-frech von falschem Pathos – und es begegnen uns Menschen mit heutigen Sehnsüchten und Nöten: der gutmütige, rührselig verpeilte Prinz Tamino und sein impulsgesteuerter Vogelfänger-Freund Papageno. Die leidenschaftlich liebende und zugleich gefühlsverwirrte Pamina. Der männlich-eitle Fürst Sarastro und die in ihrem Herzen gekränkte Königin der Nacht, die ihre Machtkämpfe auf dem Rücken der jungen Generation austragen. Diese innerlich einsamen und von Sehnsucht getriebenen Figuren sind in einer mysteriös-bedrohlichen Außenwelt auf der Suche nach Kräften des Guten. Getragen von herzbewegender Musik bewältigen sie den Balanceakt zwischen Komik und Tragik spielend. Dem 2024 am Wiener Burgtheater entstandenen Stück gelingt das Wunder, die berühmte Mozart Oper mit Witz, Esprit und Gegenwart aufzuladen – und gleichzeitig ihre Magie zu bewahren. Die klassischen Melodien werden neu arrangiert und treten in einen überraschenden Dialog mit Popklassikern unserer Zeit. Mozart und Schikaneder hätten sich vergnügt im Grabe mitgedreht. Regie: Yvonne Kespohl Musikalische Leitung: Fabian Kuss Bühne & Kostüme: Mariam Haas, Lydia Huller

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