In 27 Tagen · Mi 25.11.Kulturkirche St. Jakobi Stralsund · 26,50 €

Die wahre Geschichte der Band „Silly“ – Thomas Fritzsching - Musikalische Lesung 25.11.2026, 19:00

Thomas Fritzsching erzählt schonungslos die Höhen und Tiefen der Band Silly, eine Geschichte von Kampf, Verlust und dem schmerzhaften Erbe.

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Das Haus deines Termins
Sa20:00CLUB DER TOTEN DICHTER „Galgenlieder“ - Christian Morgenstern neu vertontKulturkirche St. Jakobi Stralsund
So15:00Ronny Weiland- Große Gefühle und Erinnerungen an Ivan Rebroff - Konzert der GefühleKulturkirche St. Jakobi Stralsund
Sa 7.11.19:30Mr. Rod - The No. 1 Rod Stewart ShowKulturkirche St. Jakobi Stralsund
So 8.11.16:00Casanova Society Orchestra - Die Goldenen 20erKulturkirche St. Jakobi Stralsund
Fr 13.11.19:00MTS – makaber, taktlos aber sauber - 1976-2026 – 50 Jahre LP „Mut Tatendrang Schönheit“Kulturkirche St. Jakobi Stralsund
So 15.11.17:00"Wir sind mehr als Fleisch und Blut“ - Rainer Maria Rilke - Konzertlesung - mit Julia Boegershausen & Andreas Rüdiger sowie am Piano: Olga DribasKulturkirche St. Jakobi Stralsund

Worum es geht

Thomas Fritzsching, ist der Initiator, Gründer und Namensgeber der Berliner Band "Silly". Von 1977 bis 1994, war er ihr Gitarrist und Bandleader. Er hatte die Vision für eine Band, die sich von allen DDR-Rockbands deutlich unterscheiden sollte. Auf der Suche nach neuen Wegen war es eine zweimonatige Clubtour in Amsterdam, die ihn maßgeblich inspirierte und ihn ermutigte, seine Idee in die Tat umzusetzen. Die Anfangsjahre waren schwer. Ohne Thomas Fritzsching hätte "Silly“ nicht überlebt. Immer wieder suchte und fand er Lösungen, selbst in ausweglosen Situationen. Doch letzten Endes ging seine Strategie auf. In diesem Buch beschreibt er den langen Weg bis zum Erfolg. Von Widrigkeiten und Wechselbädern zwischen Euphorie und Verzweiflung. Von den Versuchen der Mächtigen in den staatlichen Institutionen, die Band mit allen Mitteln und Tricks zu zerstören. Vom Zusammenhalt einer eingeschworenen Gemeinschaft, aber auch von menschlichen Schwächen, Enttäuschungen, Egoismen und Begehrlichkeiten von außen. Manches benennt er schonungslos offen und manches zurückgenommen, feinfühlig, sensibel. Ebenso zeigt er auch seine eigene schwache Seite. Das Gefühl gemobbt zu werden und sich nicht gewehrt zu haben. Selbstzweifel und Depressionen, die ihn über mehrere Jahre quälten. Die Enttäuschungen sitzen tief. Da war die einseitige Trennung durch seine damaligen Bandkollegen mit der besonderen Rolle der Ikone Tamara Danz, die er einst gecastet hatte. Aber vor allem ist es der respektlose Umgang mit ihm, der selbst bis heute anhält. Thomas Fritzsching hat es sich von der Seele geschrieben. Er erzählt seine Geschichte souverän, wohl durchdacht und ohne Groll. Doch das bittere Gefühl des Verlustes seines, wie er schreibt, „Babys und Lebenswerkes“, bleibt.

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