Mi 9. Dezember · 10:00
Die Feuerrote Blume - Märchenstück von Leonid Braussewitsch und lrina Karnauchowa 09.12.2026, 10:00
Märchenstück von Leonid Braussewitsch und lrina Karnauchowa. Während die Älteren sich schöne Kleider und Geschmeide wünschen, äußert die Jüngste, Aljonuschka, einen ungewöhnlichen Wunsch: sie will die feuerrote Blume haben. Während sich die Wünsche der Älteren auf der Reise leicht erfüllen lassen, treibt der Wunsch der Jüngeren den Vater in den verwunschenen Wald der Baba Jaga. Nur schwerlich kann er den Fallen der Hexe entkommen und gelangt schließlich an ein verwunschenes Schloss. Hier wird er großzügig bewirtet und findet die lang gesuchte feuerrote Blume. Doch als er sie pflückt, geschieht das Unglück: eine Stimme verheißt dem Kaufmann den Tod als Strafe für den Diebstahl der Blume. Der Kaufmann hat nur einen letzten Wunsch - er möchte sich von seinen Töchtern verabschieden. Um ihn zu retten, macht sich die Jüngste mutig auf den Weg zum Schloss, fest entschlossen, dem strengen Schlossherrn zu dienen. Bis Aljonuschka ihn endlich zu Gesicht bekommt, hat sie sein wahres, gütiges Wesen kennengelernt und lässt sich nicht mehr durch sein schreckliches Äußeres täuschen. Das 1978 durch den russischen Film bekannt gewordene Märchen ist eine Variante auf »Die Schöne und das Biest« und zeigt uns, dass es sich, das wahre Wesen eines jeden Menschen zu ergründen. Egal wie fremd und erschreckend sein Äußeres auf den ersten Blick auch wirken mag. Änderungen vorbehalten! Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Worum es geht
Während die Älteren sich schöne Kleider und Geschmeide wünschen, äußert die Jüngste, Aljonuschka, einen ungewöhnlichen Wunsch: sie will die feuerrote Blume haben. Während sich die Wünsche der Älteren auf der Reise leicht erfüllen lassen, treibt der Wunsch der Jüngeren den Vater in den verwunschenen Wald der Baba Jaga.
Nur schwerlich kann er den Fallen der Hexe entkommen und gelangt schließlich an ein verwunschenes Schloss. Hier wird er großzügig bewirtet und findet die lang gesuchte feuerrote Blume.
Doch als er sie pflückt, geschieht das Unglück: eine Stimme verheißt dem Kaufmann den Tod als Strafe für den Diebstahl der Blume. Der Kaufmann hat nur einen letzten Wunsch - er möchte sich von seinen Töchtern verabschieden.
Um ihn zu retten, macht sich die Jüngste mutig auf den Weg zum Schloss, fest entschlossen, dem strengen Schlossherrn zu dienen. Bis Aljonuschka ihn endlich zu Gesicht bekommt, hat sie sein wahres, gütiges Wesen kennengelernt und lässt sich nicht mehr durch sein schreckliches Äußeres täuschen.
Das 1978 durch den russischen Film bekannt gewordene Märchen ist eine Variante auf »Die Schöne und das Biest« und zeigt uns, dass es sich, das wahre Wesen eines jeden Menschen zu ergründen.
Egal wie fremd und erschreckend sein Äußeres auf den ersten Blick auch wirken mag. Änderungen vorbehalten! Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
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