Samstag, 28. November

Samstag in Freudenstadt

3 Termine
In 27 Tagen · Sa 28.11.F23 - Jugend Kultur Kids · 20 €

Die Bluesstimme aus Frankreich 28.11.2026, 20:30

Rohe Stimme, scharfe Gitarre und ein Blues, der zwischen Soul und Rockpalast-Druck hin und her kippt.

Dein Samstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:30
19:30Tartüff von MolièreKurhaus Schönmünzach
20:30Die Bluesstimme aus FrankreichF23 - Jugend Kultur Kids
Dein Termin

F23 - Jugend Kultur Kids

Das Haus deines Termins
Sa 21.11.20:30Latin, Hip Hop, ElectronicF23 - Jugend Kultur Kids
Fr 27.11.20:30PopularElectronicJazzGroovesF23 - Jugend Kultur Kids

Worum es geht

Ihre einzigartige Stimme verbreitet dermaßen viel Leidenschaft und rohe Energie, dass sie nicht nur in Frankreich, sondern inzwischen überall in Europa eine treue Fangemeinde hat. 2020 war sie auch schon live im legendären WDR-Rockpalast zu Gast. Im Herbst 2023 veröffentlichte Véronique Gayot gemeinsam mit ihrer Band ihr brandneues Album Be A Man. Geschmeidig bis kratzbürstig und irgendwie kaum zu bändigen – so klingt es, wenn Véronique Gayot den Blues singt. Neben den obligatorischen Vergleichen mit Janis Joplin, fällt zudem des Öfteren der Name Robert Plant von Led Zeppelin als Referenz. Das mag zutreffen. Tatsächlich hat Véronique Gayot aber noch wesentlich mehr drauf. Da „treffen Seele, Können und Leidenschaft aufeinander und zelebrieren den Blues, der durchaus auch einmal ein wenig soulig daherkommen darf“, schrieb ein Rezensent über das 2018 erschienene Debüt-Album Wild Cat. Das 2021 veröffentlichte Nachfolge-Werk Animal knüpfte hier nahtlos an und erweiterte das Spektrum von Véronique Gayot in Richtung Classic Rock und Gospel. Während auf den Alben Eigenkompositionen den Ton angeben, mischen sich ins Live-Programm auch immer mal wieder Cover-Versionen wie z.B. „Gimme Shelter“, „Sixteen Tons“ oder „Personal Jesus“, denen die Französin und ihre Band allesamt stets eine ordentlich rockige Frischzellenkur verpassen. Véronique Gayot hat mittlerweile nicht nur die Macher des WDR-Rockpalast und dessen Publikum überzeugt und begeistert. „Ich erlebte eine kleine zierliche Person, die alles gegeben hat, sei es vokal oder an Performance“, steht in einem Konzertbericht vom Herbst 2021 nachzulesen. „Aber die beste Sängerin, die auch noch vorzüglich die Harp beherrscht, taugt nichts, wenn die Mannen im Hintergrund nicht ihr Bestes geben. Dem war aber so. Auch die Jungs gaben alles, ob es ein Slow Blues oder ein deftiger Boogie war. Der benötigte Druck war da, ob gefühlvoll oder mit der nötigen Power. Es passte einfach alles zusammen.“Bei den musikalischen Mitstreitern handelt es sich um Yannick Eichert an der Gitarre, Jérome Wolf am Bass und Jérome Spieldenner am Schlagzeug. Selbst wenn die drei überwiegend im Hintergrund agieren, brauchen sie sich trotzdem nicht zu verstecken. Jeder einzelne von ihnen ist ein ausgewiesener Meister an seinem Instrument. Kostproben davon liefert vor allem Gitarrist Yannick Eichert, der regelmäßig die Gelegenheit bekommt, seine virtuosen Fertigkeiten im Wechselspiel mit Véronique Gayots energiegeladener und kraftvoller Stimme zu zelebrieren.

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