Der Totengräber und der Orden des Teufels 07.05.2027, 19:30

Wiener Blues, ein Totengräber als Ermittler und mörderische Songs, die Lesung wird zur Gruselgeschichte mit Musik.

Worum es geht

Der Teufel hat den Blues gemacht … Ein blutiges Ritual erschüttert das vornehme Wien des Jahres 1896: Bei einer vermeintlich satanistischen Messe wurde eine junge Frau bestialisch ermordet.

Als Inspektor Leopold von Herzfeldt mit den Ermittlungen beauftragt wird, stößt er auf eine ominöse Freimaurer-Loge. Aber hat er es wirklich mit Teufelsanbetung zu tun? Gemeinsam mit dem Totengräber Augustin Rothmayer und der scharfsinnigen Reporterin Julia Wolf folgt er einer Spur, die ihn in die Abgründe der Wiener Gesellschaft führt – wo hinter okkulten Ritualen und antisemitischen Geheimbünden eine Ideologie heranwächst, die Jahrzehnte später die Welt ins Verderben stürzen wird.

Ein spannender, witziger, morbider Lese-Abend über den Weg alles Irdischen … Mit Reisesarg, Totenschädel und Tatortkoffer. Dazu mörderische Blues-Songs, dargeboten von der ‚Gravediggers-Band‘.

Weil der Tod nun mal ein Wiener ist, nicht nur auf dem Zentralfriedhof. Pötzschs Lesungen sind das Gegenteil von harten Stühlen und warmem Prosecco: außergewöhnlich, informativ, verblüffend, musikalisch und keine Minute langweilig!

Text: reservix.de

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