Sonntag, 14. März

Sonntag in Karlsruhe

4 Termine
In 135 Tagen · So 14.03.Festhalle Wörth · 21 €

Das Lehrerzimmer 14.03.2027, 19:30

Ein meisterhaftes Drama über Wahrheit und Vorurteile, das die Grenzen zwischen Idealismus und Isolation auslotet.

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:30
18:00Auemer Bühn präsentiert "Es fährt kein Zug nach Irgendwo"Gesangverein Durlach-Aue 1872 e.V.
18:00Konzert der Jungen Kapelle KarlsruheBadisches Staatstheater Karlsruhe
19:30Das LehrerzimmerFesthalle Wörth
Dein Termin

Festhalle Wörth

Das Haus deines Termins
Mi19:30Chill mal! - Am Ende der Geduld ist noch viel Pubertät übrigFesthalle Wörth
Fr 13.11.19:30Besuch der alten DameFesthalle Wörth
Sa 5.12.19:00Nikolauskonzert Swinging Santa ClausFesthalle Wörth
Fr 12.2.19:30Unveröffentlichte FragmenteFesthalle Wörth
Sa 27.2.19:45Queen Kings - Festhalle WörthFesthalle Wörth
Sa 10.4.19:30ChocolatFesthalle Wörth

Worum es geht

Ein meisterliches Drama über Wahrheit, Vorurteile und Gruppendynamik Nach dem oscarnominierten Drehbuch von İlker Çatak und Johannes Duncker Die junge, idealistische Lehrerin Carla ist neu am Gymnasium. Eine Diebstahlserie erschüttert die Schule. Entsetzt muss sie mit ansehen, wie Schüler ihrer Klasse öffentlich vorgeführt und durchsucht werden. Weil Ali ungewöhnlich viel Geld bei sich hat, müssen seine Eltern und er sich vor der Rektorin rechtfertigen, obwohl er nicht gestohlen hat. Da beschließt Carla, selbst die Wahrheit zu finden. Sie läßt heimlich ihre Laptop-Kamera im Lehrerzimmer laufen und filmt die Täterin. Es scheint ausgerechnet die Mutter ihres Lieblingsschülers Oskar zu sein. Die Frau leugnet jedoch die Tat vehement. Lehrer, Schüler und Eltern sind hin-und-hergerissen. Die Haltung der Schule und besonders Carlas Vorgehen sind umstritten. Mit jedem Schritt wächst Carlas Isolation – manche Kollegen und Eltern betrachten ihr detektivisches Engagement als Übergriff. Auch der Druck auf Oskar nimmt zu – Mitschüler hänseln ihn als Sohn der „Verbrecher-Mutter“. Verzweifelt bezichtigt er Carla der Lüge und fordert von ihr eine öffentliche Entschuldigung. Als diese ausbleibt, eskaliert die Situation… Doch selbst dann gibt Carla ihren Schüler nicht auf und kämpft für ihn. Ein Meisterwerk der feinen Verästelungen. Vorurteile, Hilflosigkeit und das Streben nach einem respektvollen Umgang ringen miteinander. Mit Pia Kolb u.a. Produktion: a.gon Theater GmbH

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