Da sind wir aber immer noch 12.11.2026, 15:00

Sonderprogramm 30 Jahre MAGDEBURGER ZWICKMÜHLE mit Marion Bach, Heike Ronniger und Hans-Günther Pölitz Die MAGDEBURGER ZWICKMÜHLE wird 30 Jahre alt. Früher hätte man das einfach Betriebsjubiläum genannt. Heute heißt es, man wäre jetzt dreißig Jahre auf dem Markt. Und auf diesem wird man verkauft. Entweder für dumm oder entsprechend seinem Marktwert. Und dieser hat seinen Preis. Zum Beispiel den „Leipziger Löwenzahn“ und den „Cabinet-Preis“. Beide in Sachsen, den „Reinheimer Satirelöwen“ in Hessen, den Kabarettpreis „Cornichon“ in Franken, also Schweizer … Das kann man auf Wikipedia nachschauen. Doch mit Auszeichnungen ist das ja bekanntlich so eine Sache. Schon der weise Philosoph V. Olksmund sagte: Orden und Bomben treffen immer die Falschen. Ob die Lobpreisung in unserem Falle die richtigen traf, das konnten sich bisher fast eine Million Zuschauer in 59 Programmen und achttausend Vorstellungen allabendlich auf der Bühne anschauen. 30 Jahre MAGDEBURGER ZWICKMÜHLE – das sind seit ihrer Geburtsstunde am 29.02.1996 um 20 Uhr: drei Jahre Helmut Kohl, sieben Jahre Gerhard Schröder, sechzehn Jahre Angela Merkel, vier Jahre Olaf Scholz und 42 Wochen Friedrich Merz. Vorausgesetzt, er hält so lange durch. Denn Kanzler und -innen kommen und geh’n – die MAGDEBURGER ZWICKMÜHLE aber blieb besteh’n. Ob Kohl, ob Merkel, ob Scholz, ob Schröder: Nichts wurde besser, sondern … wie es Erich Kästner einmal beschrieb: „Fast alles hat sich geändert, und fast alles ist sich gleich geblieben.“ Denn nicht nur das Kabarett, auch die Probleme rufen: „Da sind wir aber immer noch“! Und so ist das 60. Programm eine satirische Zeitreise, um uns in der Gegenwart lachend an Vergangenes zu erinnern, in der Hoffnung, auch in Zukunft noch etwas zu lachen zu haben.

Worum es geht

Sonderprogramm 30 Jahre MAGDEBURGER ZWICKMÜHLE mit Marion Bach, Heike Ronniger und Hans-Günther Pölitz Die MAGDEBURGER ZWICKMÜHLE wird 30 Jahre alt. Früher hätte man das einfach Betriebsjubiläum genannt.

Heute heißt es, man wäre jetzt dreißig Jahre auf dem Markt. Und auf diesem wird man verkauft. Entweder für dumm oder entsprechend seinem Marktwert. Und dieser hat seinen Preis. Zum Beispiel den „Leipziger Löwenzahn“ und den „Cabinet-Preis“.

Beide in Sachsen, den „Reinheimer Satirelöwen“ in Hessen, den Kabarettpreis „Cornichon“ in Franken, also Schweizer … Das kann man auf Wikipedia nachschauen. Doch mit Auszeichnungen ist das ja bekanntlich so eine Sache.

Schon der weise Philosoph V. Olksmund sagte: Orden und Bomben treffen immer die Falschen. Ob die Lobpreisung in unserem Falle die richtigen traf, das konnten sich bisher fast eine Million Zuschauer in 59 Programmen und achttausend Vorstellungen allabendlich auf der Bühne anschauen.

30 Jahre MAGDEBURGER ZWICKMÜHLE – das sind seit ihrer Geburtsstunde am 29.02.1996 um 20 Uhr: drei Jahre Helmut Kohl, sieben Jahre Gerhard Schröder, sechzehn Jahre Angela Merkel, vier Jahre Olaf Scholz und 42 Wochen Friedrich Merz.

Vorausgesetzt, er hält so lange durch. Denn Kanzler und -innen kommen und geh’n – die MAGDEBURGER ZWICKMÜHLE aber blieb besteh’n. Ob Kohl, ob Merkel, ob Scholz, ob Schröder: Nichts wurde besser, sondern … wie es Erich Kästner einmal beschrieb: „Fast alles hat sich geändert, und fast alles ist sich gleich geblieben.“

Denn nicht nur das Kabarett, auch die Probleme rufen: „Da sind wir aber immer noch“! Und so ist das 60. Programm eine satirische Zeitreise, um uns in der Gegenwart lachend an Vergangenes zu erinnern, in der Hoffnung, auch in Zukunft noch etwas zu lachen zu haben.

Text: zwickmuehle.de

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