Samstag, 14. November

Samstag in Hamburg

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In 15 Tagen · Sa 14.11.Hauptkirche St. Katharinen · 14,20 €

Claudio Monteverdi (1567-1643) - Vespro della Beata Vergine (Marienvesper, 1610) 14.11.2026, 19:00

Monteverdis Marienvesper: Ein Meisterwerk des Übergangs von Renaissance zu Barock in der ehrwürdigen Hauptkirche St. Katharinen.

Dein Samstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:00
17:00Colonialism VOL 3 - Geschichten die bleibenmonsun.theater
17:3019. Hamburger Krimifestival: Sophie Bonnet / Alexander Oetker / Cay Rademacher: Französischer Abend: Cold Case in heißer ProvenceKampnagel
18:00St. Pauli Krimitour – auf den Spuren des VerbrechensSt. Pauli Office
18:30St. Pauli Queertour – 100 Jahre Pride auf St. PauliSt. Pauli Office
19:00St. Pauli Kieztour – Hamburg Reeperbahn mittendrinSt. Pauli Office
19:00Claudio Monteverdi (1567-1643) - Vespro della Beata Vergine (Marienvesper, 1610)Hauptkirche St. Katharinen
Dein Termin
20:3019. Hamburger Krimifestival: Robert Harris: Erbitterter Kampf um die Macht im Römischen ReichKampnagel

Hauptkirche St. Katharinen

Das Haus deines Termins
Morgen18:00Orgelkonzert zum Reformationstag - Johann Sebstian Bach: 3 Theil der Clavier-ÜbungHauptkirche St. Katharinen
Fr 4.12.20:00Strålande Juletid - Schwedische Weihnachten mit FjarillHauptkirche St. Katharinen
Sa 12.12.17:00Weihnachtsoratorium Johann Sebastian Bach Kantaten I bis IIIHauptkirche St. Katharinen
Sa 12.12.19:30Weihnachtsoratorium Johann Sebastian Bach Kantaten IV - VIHauptkirche St. Katharinen
So 20.12.18:00Weihnachtliches OrgelkonzertHauptkirche St. Katharinen
Sa 26.12.17:00Festliche Bach-Trompeten-Gala - Festliche Barockmusik für drei Tropeten, Pauken und OrgelHauptkirche St. Katharinen

Worum es geht

Claudio Monteverdis „Marienvesper“ von 1610 markiert in der Musik den Übergang von der Renaissance in das Barockzeitalter, der durch ihn in Italien maßgeblich eingeleitet wurde. Die Sammlung von groß besetzten prunkvollen Psalmkompositionen und intimen Solo-Konzerten führt noch einmal die bis dahin vorherrschende Vokal-Polyphonie zu später Blüte und bahnt zugleich einer neuen, ausdrucksbetonten solistischen Musizierform den Weg, die er bereits in seiner Oper „L’Orfeo“ (1607) erprobt hatte. Mit dieser hatte er die neue Gattung des Musiktheaters begründet. Während in Hamburg um diese Zeit die Reformation fest etabliert ist und Europa am Rande des 30-jährigen Krieges steht, herrscht in Rom mit Papst Paul V., dem Monteverdis Werk gewidmet ist, ein Papst der Gegenreformation. Diese Zeit kultureller Umbrüche spiegelt sich in Monteverdis Musik in exemplarischer Weise wider.

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