Classic Chicago Blues und European Touch in der Wodan Halle 10.11.2026, 19:30
Chicago Blues trifft auf gefühlvollen Soul und rohe Energie, ein Abend voller Intensität und Nostalgie.
Geöffnet 16:00–00:00 · laut Google Maps oder OpenStreetMap
Dein Dienstagabend
Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:30
19:00Bläserkammermusik I - Barocke ExperimenteHochschule für Musik Freiburg
19:00Historix-Tours: Dichter, Tod und Saufgelage - Stadtführung mit SchauspielerRathausplatz Freiburg
19:30Classic Chicago Blues und European Touch in der Wodan HalleWodanhalle
Dein Termin
20:00Chali 2na (Jurassic 5)Jazzhaus
20:00Chali 2na - with Live Band 2026Jazzhaus
Symbolbild
20:00WALK FOR THE PLANET (WORK IN PROGRESS)Kommunales Kino
Symbolbild
20:30BEERPONG TIK TuesdayT.I.K. Club
Wodanhalle
Das Haus deines Termins
Morgen20:00MATT WOOSEY TRIOWodanhalle
Sa 7.11.19:00German Blues Challenge 2026 + Gast Jörg Danielsen & Fabulous Vienna Blues Assn.Wodanhalle
Mo 9.11.19:30Doppelt so viel Blues in der Wodan HalleWodanhalle
Do 19.11.20:00BLUE SIDE OF TOWNWodanhalle
Do 26.11.20:00TABASCOWodanhalle
Do 3.12.20:00AR AN TALAMHWodanhalle
Worum es geht
Elise Frank (F) 19:30Energie, Gefühl – und heftig GänsehautÉlise ist eine Künstlerin, die man nicht einfach hört und dann wieder vergisst wie den Einkaufszettel auf dem Küchentisch. Sie ist furchtlose Songwriterin, faszinierende Performerin und setzt sich auf der Bühne bis zum letzten schmerzenden Ton ein, bei dem selbst die Verstärker kurz respektvoll den Atem anhalten.Nach fünf Jahren Welttournee unter dem Namen FRANK schlägt sie nun mit voller Kraft ein neues Kapitel auf: „I Didn’t Pay For It“, ihr zweites Soloalbum, erschien unlängst – und erhielt sagenhafte Kritiken. Erwartet werden darf kein Hochglanz mit Schleifchen, sondern rohe Energie, tiefe Emotion und die schöne menschliche Unvollkommenheit, also genau das, was Musik spannend macht. Minimalistisch, organisch und kompromisslos bringt das Powertrio seine Songs mit sehr viel Herz und Bauch auf den Punkt. Élises Musik bewegt sich zwischen Blues, Rock und Soul – gelegentlich gewürzt mit ansteckenden Pop-Elementen. Sinnlich, rebellisch, erfrischend und nostalgisch lässt Élise ihren Gefühlen freien Lauf, spielt mit Worten und erzählt Geschichten mit Tiefgang. Dabei fragt man sich unweigerlich: Wie kann eine so junge Künstlerin mit einer Intensität spielen, für die andere drei Jahrzehnte, zig kaputte Gitarrenkoffer und mindestens hundert verruchte Backstage-Anekdoten brauchen? Auch ihre Wertschätzung für die Musik der Vergangenheit kommt zum Ausdruck. Sie nimmt den alten Sound an die Hand und macht daraus etwas Eigenes, Kraftvolles, Unverfälschtes. Ihre Musik ist klar, druckvoll und rein wie ein Diamant – nur lauter. Eine vielversprechende Zukunft wartet auf Èlise Frank – und dieser Abend dürfte ein echter Vorgeschmack darauf sein.Èlise Frank (g, voc), Josselin Fleury (bg), Sèbastian Gaschard (dr)Tad Robinson (USA) 21:15„Exquisit evokativ“ (Mojo Magazine)Wenn Tad Robinson die Bühne betritt, wird es warm im Saal – und das liegt nicht nur an den Scheinwerfern. Der amerikanische Sänger und Mundharmonikaspieler gilt als eine der großen Stimmen des modernen Blues: bodenständig, gefühlvoll, elegant und mit jeder Menge mitreißendem Rhythmus im Gepäck.Nach über 50 Jahren eindrucksvoller Karriere zählt Tad zur Speerspitze des weißen Blues und Soul. Seine musikalischen Wurzeln reichen von New York über Indiana bis nach Chicago – und genau so klingt es auch: Southern Soul aus Memphis trifft auf erdigen Chicago-Blues, dazu eine Mundharmonika, die den Geist von Junior Wells, James Cotton, Big Walter Horton und Sonny Boy Williamson atmet. Tad beherrscht das kleine Instrument mit großer Raffinesse: mal hauchzart und singend, mal bissig, treibend und voller rhythmischer Attacke – als würde die Harp nicht nur begleiten, sondern gleich die ganze Band freundlich nach vorn schubsen. Kurz gesagt: Das ist Blues mit Herz, Haltung und ordentlich Druck.Seine Stimme wird mit der von Größen wie Otis Redding oder Al Green verglichen. Das Downbeat Magazine zählt ihn zu den besten lebenden Sängern des Blues. Und wer ihn h…