Freitag, 20. November

Freitag in Pirna

6 Termine
In 21 Tagen · Fr 20.11.Stadthalle Sebnitz · 16 €

Casanova - Konzert der Dresdner Bläserphilharmonie 20.11.2026, 19:00

Die Dresdner Bläserphilharmonie spielt ein kontrastreiches Konzert.

Dein Freitagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:00
17:00BrauhausweihnachtBrausaal in der Schmilk'schen Mühle
18:00Wikinger-Abend im Sächsischen HausSächsisches Haus - Hotel & Restaurant
19:00Casanova - Konzert der Dresdner BläserphilharmonieStadthalle Sebnitz
Dein Termin
20:00Konzert: The String Company Swing – Celtic – KlezmerKleinkunstbühne Q24
20:00Reisereportage von Thorsten Kutschke: "Von den Felsen der Sächsischen Schweiz bis unter die Polarlichter auf Island"Max-Jacob-Straße 1

Worum es geht

Casanova – ein Konzert zwischen Festlichkeit, Verführung, Klangrausch und sinfonischer Erzählkraft Bläser Kultur Herbst 2026 mit Cellokonzert und Dresdner Bläserphilharmonie Casanova Mit dem Programm „Casanova“ lädt die Dresdner Bläserphilharmonie zu einem Abend voller musikalischer Kontraste ein. Im Zentrum steht Johan de Meijs „Casanova“ für Violoncello und sinfonisches Blasorchester: ein klangvolles Porträt des legendären Giacomo Casanova, dessen Leben zwischen Charme, Abenteuer, Gefangenschaft und Flucht zur musikalischen Szene wird. Die Solostimme des Cellos verleiht dieser Figur eine eindringliche, erzählerische Präsenz. Als Solist ist Alexander Hülshoff zu erleben, der mit dem Violoncello die schillernde Hauptfigur dieses Werkes verkörpert. Unter der Leitung von Andrea Barizza entfaltet das Sinfonische Bläserorchester der Dresdner Bläserphilharmonie ein Programm, das von festlicher Strahlkraft bis zu impressionistischer Klangmalerei reicht. Den Auftakt bildet Clifton Williams’ „Symphonic Dance Nr. 3 – Fiesta“, ein Werk voller rhythmischer Energie und leuchtender Farben. Feierlich und monumental schließt sich Richard Strauss’ „Festliches Präludium“ an, bevor mit dem „Poco adagio“ aus der 3. Sinfonie op. 78 von Camille Saint-Saëns ein Moment lyrischer Ruhe und großer klanglicher Tiefe entsteht. Mit Franco Cesarinis „Sinfonietta No. 3 op. 56 – Zwölfmalgreien Sketches“ öffnet sich ein farbenreiches Panorama zwischen Stadtleben, Bergschatten und südlicher Wärme. Den zeitgenössischen Akzent des Programms setzt Benjamin Barkers „A Hokusai Triptych“, das 2025 den 1. Preis des Winds Composition Contest Saxony gewann. Damit verbindet „Casanova“ sinfonische Tradition, virtuoses Solospiel und neue Bläsermusik zu einem Konzertabend, der erzählt, verführt und überrascht. Copyright Foto: Dresdner Bläserphilharmonie

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