"Blutbuch" 30.11.2026, 20:00
Ein kraftvoller Monolog über Identität, Herkunft und die Spuren familiärer Geschichten.
Stadtsaal
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Kim lebt in Zürich, fern der Enge der eigenen Herkunft, und fühlt sich im non-binären Körper und der eigenen Sexualität angekommen. Als die Großmutter an Demenz erkrankt, beginnt eine Suche nach den verborgenen Geschichten der Familie – und nach den Lücken der eigenen Erinnerung. Blutbuch erzählt von Identität, Herkunft und den Spuren, die Familiengeschichten in uns hinterlassen. In Florentina Tautus eindringlicher Inszenierung wird der vielfach ausgezeichnete Roman von Kim de l’Horizon zu einem kraftvollen Monolog über Erinnerung, Zugehörigkeit und Selbstfindung. Schauspielerin Lucy Wirth entfaltet dabei einen vielschichtigen Kosmos aus persönlichen Erfahrungen, familiären Verstrickungen und gesellschaftlichen Erwartungen – poetisch, sprachgewaltig und berührend. „Eine einzige Schauspielerin, ein ganzer Kosmos: Blutbuch wird zur furiosen Solo-Performance über Identität, Trauma und Befreiung.“(Donaukurier)
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