Beethoven und die Frauen - Lesekonzert zum 200. Todestag Ludwig van Beethovens 30.04.2027, 19:30

Lesekonzert zum 200. Todestag Ludwig van Beethovens. Christoph Soldan ist ein vielseitiger Künstler. Als Pianist und Dirigent ist er seit 35 Jahren weltweit unterwegs. Am Beginn seiner Karriere 1988 stand eine gemeinsame Tournee mit Leonard Bernstein, der sich folgendermaßen über den Künstler äußerte: „Ich bin beeindruckt von der seelischen Größe dieses jungen Musikers.“ Zum Beethoven – Jahr 2027, in dem an den 200. Todestag des großen Komponisten erinnert wird, hat Christoph Soldan ein Programm ausgewählt, das die Beziehungen des Komponisten zu seinen geliebten Frauen beleuchtet. Gemeinsam mit Nadine Oberender liest er aus dem Briefwechsel Beethovens mit Josephine Gräfin von Deym. Eine besondere Beziehung entwickelt sich im Verhältnis Beethovens zur Familie von Brunsvik, der er gleich mehrere Sonaten widmet. Dazu zählen so gegensätzliche Werke wie die im 19. Jahrhundert berühmt gewordene „Appassionata“, die Franz von Brunsvik gewidmet wurde und das Folgewerk, die zweisätzige Fis- Dur Sonate, die an dessen Schwester Therese adressiert ist und daher den Namen „a Thérese“ trägt. Dieses Lesekonzert widmet sich am Ende aber auch der Frage, wer denn eigentlich die Adressatin seines berühmt gewordenen Liebesbriefes mit der Anrede „Mein Engel, mein Alles, mein Ich“ gewesen ist. Beethovens Brief eröffnete zahlreiche Spekulationen. Christoph Soldan und Nadine Oberender gehen den gesicherten, musikalischen Spuren in Beethovens Leben nach und versuchen auf diese Weise, eine Antwort zu finden.

Worum es geht

Christoph Soldan ist ein vielseitiger Künstler. Als Pianist und Dirigent ist er seit 35 Jahren weltweit unterwegs. Am Beginn seiner Karriere 1988 stand eine gemeinsame Tournee mit Leonard Bernstein, der sich folgendermaßen über den Künstler äußerte: „Ich bin beeindruckt von der seelischen Größe dieses jungen Musikers.“

Zum Beethoven – Jahr 2027, in dem an den 200. Todestag des großen Komponisten erinnert wird, hat Christoph Soldan ein Programm ausgewählt, das die Beziehungen des Komponisten zu seinen geliebten Frauen beleuchtet.

Gemeinsam mit Nadine Oberender liest er aus dem Briefwechsel Beethovens mit Josephine Gräfin von Deym. Eine besondere Beziehung entwickelt sich im Verhältnis Beethovens zur Familie von Brunsvik, der er gleich mehrere Sonaten widmet.

Dazu zählen so gegensätzliche Werke wie die im 19. Jahrhundert berühmt gewordene „Appassionata“, die Franz von Brunsvik gewidmet wurde und das Folgewerk, die zweisätzige Fis- Dur Sonate, die an dessen Schwester Therese adressiert ist und daher den Namen „a Thérese“ trägt.

Dieses Lesekonzert widmet sich am Ende aber auch der Frage, wer denn eigentlich die Adressatin seines berühmt gewordenen Liebesbriefes mit der Anrede „Mein Engel, mein Alles, mein Ich“ gewesen ist.

Beethovens Brief eröffnete zahlreiche Spekulationen. Christoph Soldan und Nadine Oberender gehen den gesicherten, musikalischen Spuren in Beethovens Leben nach und versuchen auf diese Weise, eine Antwort zu finden.

Text: reservix.de

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