Beethoven - II 21.03.2027, 19:00

Ludwig van Beethovens Einfluss als Universalgenie im musikalischen Universum war auch im Liedgesang immens Sein bahnbrechender Zyklus An die ferne Geliebte legte den Grundstein für die Gattung des Kunstliedes und inspirierte in Wien direkt ein weiteres Genie: Franz Schubert. Dessen im Alter von nur 18 Jahren geschaffener Erlkönig gilt bis heute als Jahrhundertwerk. Generationen später ließ sich wiederum Robert Schumann von dieser Tradition zu seiner berühmten Dichterliebe beflügeln. Wie unendlich die Ausdruckskraft des Liedes ist, zeigen auch mehrfache Textvertonungen – wie Goethes Mignon, die von Beethoven bis Tschaikowski Komponisten weltweit faszinierte. Dass Oper und Lied untrennbar miteinander verwoben sind, beweisen selbst die monumentalen Werke Richard Wagners. Dirk Konnerth, der neben seiner Opernkarriere als Tenor u.a. als Tristan stets seine Liebe zum Liedgesang pflegt, schlägt an diesem Abend die Brücke zwischen intimer Lyrik und großer Bühne. Eine völlig neue Dimension erhält der Liederabend durch das Tanzpaar Giulia Spinelli und Cesare Di Laghivon TANZ THEATER PFORZHEIM. Mit berauschender Körperlichkeit verbinden sie Musik, Wort und Bewegung zur vollkommenen Kunst. Dirk Konnerth war 2026 für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. „… gesanglich eine solche Kraft, dass es dem Publikum den Atem raubte.“ Pforzheimer Zeitung

Worum es geht

Ludwig van Beethovens Einfluss als Universalgenie im musikalischen Universum war auch im Liedgesang immens Sein bahnbrechender Zyklus An die ferne Geliebte legte den Grundstein für die Gattung des Kunstliedes und inspirierte in Wien direkt ein weiteres Genie: Franz Schubert.

Dessen im Alter von nur 18 Jahren geschaffener Erlkönig gilt bis heute als Jahrhundertwerk. Generationen später ließ sich wiederum Robert Schumann von dieser Tradition zu seiner berühmten Dichterliebe beflügeln.

Wie unendlich die Ausdruckskraft des Liedes ist, zeigen auch mehrfache Textvertonungen – wie Goethes Mignon, die von Beethoven bis Tschaikowski Komponisten weltweit faszinierte. Dass Oper und Lied untrennbar miteinander verwoben sind, beweisen selbst die monumentalen Werke Richard Wagners.

Dirk Konnerth, der neben seiner Opernkarriere als Tenor u.a. als Tristan stets seine Liebe zum Liedgesang pflegt, schlägt an diesem Abend die Brücke zwischen intimer Lyrik und großer Bühne.

Eine völlig neue Dimension erhält der Liederabend durch das Tanzpaar Giulia Spinelli und Cesare Di Laghivon TANZ THEATER PFORZHEIM. Mit berauschender Körperlichkeit verbinden sie Musik, Wort und Bewegung zur vollkommenen Kunst.

Dirk Konnerth war 2026 für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. „… gesanglich eine solche Kraft, dass es dem Publikum den Atem raubte.“ Pforzheimer Zeitung

Text: reservix.de

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