Samstag, 5. Dezember

Samstag in Nürnberg

25 Termine
In 37 Tagen · Sa 05.12.Meistersingerhalle · 43 €

Bamberger Symphoniker & Vladimir Jurowski 05.12.2026, 19:30

Bamberger Symphoniker und Vladimir Jurowski entfesseln Bruckners monumentale 8. Symphonie, ein tiefgründiges Klangdrama.

Dein Samstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:30
19:00Adventskonzert mit Sonat VoxLorenzkirche Nürnberg
19:30Bamberger Symphoniker & Vladimir JurowskiMeistersingerhalle
Dein Termin
20:00London Brass · Joy to the WorldGermanisches Nationalmuseum
20:00German Brass – Christmas around the WorldSperbersloher Str. 6
20:00Fingerstyle Guitar mit Dave Goodman - Cut to the chaseCasa De La Trova
20:00German Brass - Christmas around the WorldKirche St. Nikolaus
21:00SRS JAZZMENJazz Studio Nürnberg

Meistersingerhalle

Das Haus deines Termins
Heute19:30One Night Of MJ - The Tribute To The King Of Pop!Meistersingerhalle
Di20:00Benefizkonzert der Bigband der Bundeswehr für "Freude für alle" - Benefizkonzert für "Freude für alle"Meistersingerhalle
Sa 7.11.11:00Bluey in NürnbergMeistersingerhalle
Di 10.11.19:30opus 13Meistersingerhalle
Fr 13.11.20:00Spanische Nacht - Carmen-GalaMeistersingerhalle
Mi 18.11.19:30City of Birmingham Symphony Orchestra & Lukas SternathMeistersingerhalle

Worum es geht

KLASSIK-WELTSTARS IN NÜRNBERG ERLEBENHörtnagel Konzerte Nürnberg - Meisterkonzerte Saison 2026/273. Meisterkonzert: Bamberger Symphoniker & Vladimir Jurowski Auf dem Gipfel. „Es war ein Triumph, wie ihn ein römischer Imperator nicht schöner wünschen konnte.“ Mit diesem Eindruck ging Hugo Wolf 1892 aus der Uraufführung der 8. Symphonie Bruckners hervor, einem Werk, um dessen Premiere sein Schöpfer über Jahre hinweg gerungen hatte. Die Begeisterung seiner Mitmenschen war Balsam für Bruckner, den Aufsteiger aus einfachen Verhältnissen, zu Internatszeiten von der Orgel entzündet und erst im reifen Alter zum Komponieren für Orchester übergegangen. Im streitlustigen Wien des späten 19. Jahrhunderts waren Bruckners Symphonien mysteriöse Monolithe, voll von handwerklichem Können und zugleich durchdrungen von rätselhafter spiritueller Vision, die Maß und Form zu sprengen suchte. Seiner gigantischen Orchesterbesetzung entlockt Anton Bruckner ehrfurchtgebietende Klanggewalt ebenso wie sternfunkelnde Nachtstimmung und innigste Bläserchoräle. So bleibt Bruckners letzte vollendete Symphonie eine Herausforderung für die ausführenden Orchester und die Persönlichkeit am Pult. Stardirigent und Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, Vladimir Jurowski, widmet sich diesem gut 80-minütigen Koloss, dessen Anlage er mit einem Musikdrama in drei Akten vergleicht, in dessen weit ausschwingendem langsamen Satz Bruckner transzendiere, „wo die irdische Liebe endet und die göttliche Liebe beginnt.“Mit den Bamberger Symphonikern, die 2026 ihr 80-jähriges Bestehen feiern, hat Jurowski einen Exzellenzklangkörper mit ausgewiesener Bruckner-Expertise vor sich. Man darf sich auf ein musikalisches Ereignis der Extraklasse freuen! Besetzung: Vladimir Jurowski, Dirigent Bamberger Symphoniker Programm: Anton Bruckner, Symphonie Nr.

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