Samstag, 26. Dezember

Samstag in München

15 Termine
In 56 Tagen · Sa 26.12.Münchner Residenz · 41,40 €

Antonín Dvořák, 9. Sinfonie - "Aus der Neuen Welt" sowie P. Tschaikowski, "Romeo und Julia" - Ouvertüre 26.12.2026, 20:00

Dvořáks "Aus der Neuen Welt" und Tschaikowskys "Romeo und Julia", eine Reise durch Romantik und Nostalgie.

Dein Samstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
18:00DantonMünchner Kammerspiele
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19:30Die ZauberflöteMünchner Marionettentheater
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20:00Roger-Cicero-Tribute-Show mit Peter John FarrowskiTheater Drehleier & Theatergaststätte "Szenerie"
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20:00Loriots dramatische WerkeHOFSPIELHAUS
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20:00Antonín Dvořák, 9. Sinfonie - "Aus der Neuen Welt" sowie P. Tschaikowski, "Romeo und Julia" - OuvertüreMünchner Residenz
Dein Termin
21:30Orbital Reflector Home PartyImport Export
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22:00SaturdayPacha
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Münchner Residenz

Das Haus deines Termins
So 8.11.11:00Matinée der Klangfarben – Finnlands WeiteMünchner Residenz
Mo 30.11.20:00Tarmo Peltokoski & Hong Kong Philharmonic OrchestraMünchner Residenz
So 13.12.11:00Festliche Advents-MatinéeMünchner Residenz
Mo 21.12.19:30Sergey Sadovoy – Bach auf dem Akkordeon - Konzert für Akkordeon solo und im DuoMünchner Residenz
Sa 26.12.16:00Zauberflöte - für die ganze Familie - mit ErzählerMünchner Residenz
So 17.1.11:00Münchner Neujahrs-MatinéeMünchner Residenz

Worum es geht

Die 9. Sinfonie Antonín Dvořáks trägt den Namen Aus der Neuen Welt , da sie von Dvořáks dreijährigem Amerika-Aufenthalt inspiriert wurde. Sie wurde zu Lebzeiten des Künstlers als seine 5. Sinfonie bekannt und zählt heutzutage zu seinen beliebtesten und meistgespielten Orchesterwerken. Als Antonín Dvořák 1892 amerikanischen Boden betrat, um der Berufung zum Direktor des National Conservatory of Music of America Folge zu leisten, war er bereits ein weltbekannter Komponist. Es war daher nicht verwunderlich, dass Jeannette Thurber, die US-amerikanische Mäzenin und Mitbegründerin des New Yorker Instituts, ihm diesen lukrativen und prestigeträchtigen Posten anbot. Mit der 9. Sinfonie, die während seines dreijährigen Amerika-Aufenthaltes entstand, schuf Dvořák sein wohl populärstes sinfonisches Werk. Obwohl er als Dirigent und Lehrer die Aufgabe übernommen hatte, eine junge Musikergeneration heranzubilden, die einen national-amerikanischen Musikstil entwickeln sollte, ist seine 9. Sinfonie keinesfalls amerikanische Musik. In einem Zeitungsinterview erklärte er seine Vorgehensweise: „Ich studierte sorgfältig eine gewisse Zahl Indianischer Melodien, die mir ein Freund gab, und wurde gänzlich durchtränkt von ihren Eigenschaften – vielmehr ihrem Geiste. Diesen Geist habe ich in meiner neuen Sinfonie zu reproduzieren versucht, ohne die Melodien tatsächlich zu verwenden. Ich habe schlichtweg originäre Themen geschrieben, welche die Eigenheiten der Indianischen Musik verkörpern, und mit den Mitteln moderner Rhythmen, Harmonie, Kontrapunkt und orchestraler Farbe entwickelt. […] Nun, ich stellte fest, dass die Musik der Schwarzen und die der Indianer praktisch identisch war.“ – ANTONÍN DVOŘÁK[1] Das Werk offenbart, dass Dvořáks Kenntnis authentischer Musik der Indigenen Völker und Schwarzen nicht sehr tiefgehend gewesen sein kann. Gewisse Einflüsse sind aber dennoch erkennbar: Rhythmisch fallen insbesondere die für Spirituals typischen Synkopen im Haupt- und zweiten Seitenthema des Kopfsatzes auf. Der zweite, ursprünglich als Legende konzipierte Satz verarbeitet in beinahe programmatischer Manier Henry Longfellows Dichtung über Hiawatha. Die elegische Englischhorn-Melodie basiert auf der Skala der Pentatonik, was für die Musik der Indianer durchaus charakteristisch war. Daneben zeigt sich allerdings unverkennbar der böhmische Musiker mit seiner in der heimatlichen Volksmusik verwurzelten Tonsprache, so z. B. beim gemütvollen Ländler des Scherzo-Trios. Die Themen der Ecksätze sind kurz und prägnant und der oben erwähnten Grundkonzeption zyklisch untergeordnet: Das Hauptthema des 1. Satzes erscheint in allen folgenden Sätzen und im Finale werden ebenso die Hauptthemen des 2. und 3. Satzes andeutungsweise aufgenommen. Musikalische LeitungMARTIN PESCHIKNORDBÖHMISCHES SYMPHONIE ORCHESTER1. Teil Bedrich SmetanaMEIN VATERLANDSpieldauer Vysehrad 16 Min. Vltava (Die Moldau)12 Min.P.I. TschaikowskyROMEO UND JULIAFantasie Ouvertüre22 Min.

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