Freitag, 30. Oktober

Morgen in Hamburg

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Morgen · Fr 30.10.Halle 424 · 29,50 €

Almost Twins 30.10.2026, 20:00

Almost Twins und Olicía entführen mit verträumten Klängen und sanften Beats in eine Welt zwischen Singer-Songwriter-Poesie und avantgardistischem Soul.

  • Geöffnet 09:00–23:00 · laut Google Maps oder OpenStreetMap

Dein Freitagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
19:30Kurt Kuhfeld – Liebe, nichts weiter…Kulturhaus Süderelbe
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20:00STEAMING SATELLITESBetty
20:00Charly Schreckschuss Band – Höchste ZeitFischhalle Harburg
20:00BROSIE (AUT)Nochtspeicher
20:00Almost TwinsHalle 424
Dein Termin
20:30FROG BOG DOSENBANDLOGO Hamburg
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20:30Imagine Dragons – Dimensional VoyagerPlanetarium Hamburg
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Halle 424

Das Haus deines Termins
Fr 13.11.20:00Poppy AckroydHalle 424
Mi 25.11.18:00Feierabendkonzert - Klassik im OberhafenHalle 424
Mi 25.11.18:00MärchenHalle 424
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Mi 16.12.18:00WeihnachtHalle 424

Worum es geht

Mit ihrem Debütalbum „Hands / Trees“ konnte die Leipziger Indie-Folk-Band Almost Twins bereits große Wellen schlagen: mehrere Tourneen in ganz Deutschland, zahlreiche Platzierungen auf DSP-Playlists, internationale Radio-Plays und die Nominierung eines Musikvideos für den deutschen Preis für Popkultur. Zusammen mit dem Produzenten und Bassisten Alex Binder (Anna Erhard, Dota, Crucchi Gang, Anna Hauss), der bereits das erste Album der Band produzierte, haben sie nun ihre Follow-Up-Produktion „Visions“ aufgenommen. Auf der Suche nach klanglicher Erweiterung fand Sänger und Gitarrist Max Grüner, der Almost Twins ursprünglich als Soloprojekt konzipiert hatte, in seinen vier Bandkollegeneine fast zwillingshafte Verbundenheit. Laurenz Welten (Saxofon, Klarinette), Valentin Mühlberger (Wurlitzer, Synth), Raphael Schuster (Schlagzeug) und Arne Imig (E-Bass) interpretieren die Songs von Max auf eine Art, die seinen Emotionen den nötigen Ausdruck verleiht, ohne pathetisch zu sein. Warme Synth-Teppiche und kreisende Wurlitzer-Patterns vereinen sich mit verträumten Saxophon- und Klarinettenlinien und erschaffen einen Sound, der sich leicht anfühlt, ohne an Tiefgang zu verlieren, Ruhe ausstrahlt und es sich doch erlaubt, aus dieser auszubrechen. Ein Singer-Songwriter Traum, der an Erlend Øye (Kings of Convenience), José González oder This Is The Kit erinnert. Olicía ist die Band der beiden Sängerinnen und Multiinstrumentalistinnen Fama M’Boup und Anna-Lucia Rupp. Im Zentrum von Olicía stehen ihre beiden Stimmen. Sie teilen sich in die lead vocals hinein, schichten, harmonisieren, bilden Rhythmen über vocal percussion oder erweitern sich zu großen Chören. Die Instrumentierung reicht von Synths und geloopten Stimmfetzen bis zu Gitarre und Klarinette. Genregrenzen sind für Olicía immer schon fluide - fragile Folkmomente, pulsierender Pop, avantgardistischer Soul, Spoken Word, Jazz... Wobei die Musik von Olicía durch ihre ganz eigene Form der Entstehung über zwei synchronisierte Loopstations immer sanft futuristisch anmutet. Die Zwänge (und Längen) loopbasierter Musik scheinen die beiden dabei praktisch außer Kraft zu setzen und entwerfen mit Effizienz und Eleganz ganz direkte Songs, die ohne Backing Tracks auskommen und Raum für Improvisation und Zufall offenlassen. 2021 haben Olicía ihr Debütalbum „Liquid Lines“ veröffentlicht - ein Doppelalbum, das jeden darauf enthaltenen Song in zwei ganz unterschiedlichen Varianten gegenüberstellte. Seither erschienen auf ihrem eigenen Label o-cetera Soloalben (in June) und Bandprojekte (NOUK, cocotá). Sie waren Teil der Live-Besetzung von Sophie Hunger, haben Musik mit Dota Kehr und Kat Frankie veröffentlicht und einen Song zum Soundtrack des Regiedebüts von Robert Gwisdek (Käptn Peng), „Der Junge, dem die Welt gehört“, beigesteuert. In den Jahren 2023 und 2024 haben sie die Musik für zwei Multimedia-Performances von Jasmine Ellis Projects entwickelt und aufgeführt. Derzeit touren die beiden neben Olicía auch als Teil von …

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