4. Kammerkonzert - Impressionismus 23.05.2027, 16:00

ERICH WOLFGANG KORNGOLD 2. Streichquartett op. 26 (1933) JEFFREY RYAN quantum mechanics (1996) CLAUDE DEBUSSY Quatuor en sol mineur, op. 10 (1893) Im Impressionismus steht nicht die Abbildung der Realität im Mittelpunkt, sondern der Eindruck des Moments, die Atmosphäre. Korngolds 2. Streichquartett an der Grenze zur Moderne trifft auf das Streichquartett „Quantum Mechanics“ des kanadischen Komponisten Jeffrey Ryan, Publikumspreisträger der 4. Brandenburger Biennale. Es lädt in drei kontrastreichen Sätzen zu einer klangvollen Reise in die Welt der Atomphysik. Energiegeladene Bewegungen, meditative Stille und raffinierte musikalische Strukturen verbinden sich zu einem spannungsvollen Hörerlebnis. Debussys einziges Streichquartett in g-moll op. 10 wurde bei der Uraufführung teils scharf attackiert. Heute gilt es als Meilenstein im Schaffen Debussys und hatte großen Einfluss auf nachfolgende Komponisten dieses Genres, darunter Béla Bartók, Zoltán Kodály und Maurice Ravel. Ein atmosphärischer, emotionaler Abend mit dem Streichquartett Amarone, einem Quartett, das ausschließlich aus Mitgliedern der Brandenburger Symphoniker besteht. Streichquartett AMARONE: Violine: Katrin Kösler Violine: Philippe Perotto Viola: Geraldo Brandigi Violoncello: Stefan Petković

Worum es geht

ERICH WOLFGANG KORNGOLD 2. Streichquartett op. 26 (1933) JEFFREY RYAN quantum mechanics (1996) CLAUDE DEBUSSY Quatuor en sol mineur, op. 10 (1893) Im Impressionismus steht nicht die Abbildung der Realität im Mittelpunkt, sondern der Eindruck des Moments, die Atmosphäre.

Korngolds 2. Streichquartett an der Grenze zur Moderne trifft auf das Streichquartett „Quantum Mechanics“ des kanadischen Komponisten Jeffrey Ryan, Publikumspreisträger der 4. Brandenburger Biennale.

Es lädt in drei kontrastreichen Sätzen zu einer klangvollen Reise in die Welt der Atomphysik. Energiegeladene Bewegungen, meditative Stille und raffinierte musikalische Strukturen verbinden sich zu einem spannungsvollen Hörerlebnis.

Debussys einziges Streichquartett in g-moll op. 10 wurde bei der Uraufführung teils scharf attackiert. Heute gilt es als Meilenstein im Schaffen Debussys und hatte großen Einfluss auf nachfolgende Komponisten dieses Genres, darunter Béla Bartók, Zoltán Kodály und Maurice Ravel.

Ein atmosphärischer, emotionaler Abend mit dem Streichquartett Amarone, einem Quartett, das ausschließlich aus Mitgliedern der Brandenburger Symphoniker besteht. Streichquartett AMARONE: Violine: Katrin Kösler Violine: Philippe Perotto Viola: Geraldo Brandigi Violoncello: Stefan Petković

Text: reservix.de

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